Dritter Umsetzungsbericht des Handlungs- und Maßnahmenkonzepts Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche


Das Handlungs- und Maßnahmenkonzept im Bereich „Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche“ für NRW wurde im Jahr 2020 von der Landesregierung beschlossen und wird seitdem fortlaufend umgesetzt und weiterentwickelt. Nun ist der dritte Umsetzungsbericht erschienen. Er liefert einen ressortübergreifenden Überblick des Umsetzungsstands bestehender Maßnahmen und neuer Vorhaben innerhalb des Berichtszeitraums seit Anfang 2023 und berichtet auch über die Tätigkeiten der Landesfachstelle und ihrer Regionalstellen.

Kinder- und Jugendministerin Josefine Paul: „Es ist elementar wichtig, dass wir uns ressortübergreifend und mit vereinten Kräften der Aufgabe der Prävention, Intervention und Hilfe im Bereich sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche widmen. Denn wirksamer Schutz gelingt nur in gemeinsamer Verantwortung. Unser oberstes Ziel ist und bleibt der bestmögliche Schutz unserer Kinder vor und in Fällen sexueller Gewalt. Der nunmehr dritte Umsetzungsbericht zeigt, dass wir uns diesem Ziel vollends verpflichtet fühlen und im Schulterschluss in einem starken Netzwerk mit allen beteiligten Akteurinnen und Akteuren weiter verfolgen.”

Der dritte Umsetzungsbericht kann auf der Website des MKJFGFI eingesehen werden. Die ganze Pressemeldung gibt es hier. 

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Grundkurs „Interdisziplinäre Kooperation im Kinderschutz“ (IKIK)


Der Grundkurs „Interdisziplinäre Kooperation im Kinderschutz“ (IKIK) ist ein Angebot des Kompetenzzentrums Kinderschutz NRW. Er richtet sich an alle Fachkräfte der unterschiedlichen am Kinderschutz beteiligten Berufsgruppen / Organisationen, die in NRW mit Kinderschutzaufgaben betraut sind. Somit gehören öffentliche und freie Jugendhilfe,  Justiz,  Polizei, Schule sowie Kindertagesstätten und Kindertagespflege u.v.m. zu den Zielgruppen.

Ziele des Kurses „Interdisziplinäre Kooperation im Kinderschutz“ sind:

  • Voraussetzung schaffen für gelingende interdisziplinäre Kooperation zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor (weiterer) Gewalt
  • sensibilisieren für die Perspektive von Kindern und Jugendlichen im interdisziplinären Kinderschutz
  • Überblick und Transparenz geben über Rollen, Aufgaben und Erwartungen der vielfältigen beteiligten Berufsfelder
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und datenschutzrechtliche Vorgaben im interdisziplinären Kinderschutz verstehen lernen

Der Kurs besteht aus vier Modulen mit jeweils vier Unterrichtsstunden (= drei Zeitstunden). Die Module bauen aufeinander auf und können nur als Ganzes gebucht werden. Der Kurs kann auch inhouse gebucht werden, z. B. von einem kommunalen Netzwerk Kinderschutz. Die Teilnehmerschaft sollte sich aus möglichst unterschiedlichen Professionen zusammensetzen.

Hier finden Sie alle Infos zum Thema.

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Ministerin Paul zum Aktionstag „One Billion Rising“ gegen Gewalt an Frauen und Mädchen


Am Mittwoch, den 14. Februar 2024, fand zum elften Mal der internationale Aktionstag „One Billion Rising“ statt, der sich für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen weltweit einsetzt. Auch in Nordrhein-Westfalen fanden zahlreiche Veranstaltungen statt, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.

Ministerin Josefine Paul: „Gewalt gegen Frauen und Mädchen hat viele Facetten, und leider kann jede Frau und jedes Mädchen im Laufe ihres Lebens Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt werden. Jede dritte Frau erlebt psychische, körperliche oder sexualisierte Gewalt, häufig im Verborgenen und häufig regelmäßig. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung, dafür Sorge zu tragen, dass Frauen und Mädchen sicher und frei von Gewalt leben können und Betroffene Hilfe und Unterstützung finden. Deshalb ist es wichtig, mit Aktionstagen wie ‚One Billion Rising‘ ein Zeichen gegen Gewalt und für den Schutz von Frauen zu setzen.“

Hier geht’s zur Pressemitteilung des MKJFGFI.

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Pilotphase Tandem-Fortbildungen Sexualisierte Gewalt NRW


Die Pilotphase des Projektes Tandemfortbildungen sexualisierte Gewalt in Nordrhein-Westfalen ist gestartet und hat eine Laufzeit bis Oktober 2024. Das Projekt richtet sich an erfahrene Fachkräfte aus Erziehungsberatungsstellen sowie aus den Allgemeinen Sozialen Diensten bzw. der Bezirkssozialarbeit der Jugendämter in NRW. Sie nehmen als Tandem an den Fortbildungen teil, die von Fortbildner*innen aus spezialisierten Fachberatungsstellen durchgeführt werden. In der Pilotphase sind sechs Fortbildungsreihen vorgesehen.

Der Fokus der Fortbildungen liegt darauf, das Zusammenwirken und den fachlichen Austausch unter den Fachkräften aus Jugendamt, Erziehungsberatungsstelle und spezialisierter Fachberatungsstelle zu stärken – zum Schutz und zur bedarfsgerechten Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind.

Ein wesentliches Ziel ist, die Entscheidungsprozesse und Vorgehensweisen bei Verdacht sowie in komplexen Fällen sexualisierter Gewalt aufeinander abzustimmen und sämtliche Prozesse aus der Perspektive der betroffenen Kinder und Jugendlichen bestmöglich zu gestalten.

Die Pilotphase des Projekts in NRW basiert auf dem Konzept des bayernweiten Projekts Tandemfortbildungen. Es wird durchgeführt von der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierter Gewalt e.V. (DGfPI) in Kooperation mit dem  LWL Landesjugendamt Westfalen, dem LVR-Landesjugendamt Rheinland und der LAG Erziehungsberatung NRW.

Bis zum 15.02.2024 können sich interessierte Fachkräfte als Tandem zu der zweimoduligen Fortbildung anmelden. Im Zeitraum zwischen April und Oktober 2024 werden insgesamt 6 Kurse angeboten.

Inhaltliche Informationen zum Projekt finden Sie auch auf der Website der DGfPI.


Bereits jetzt können Sie sich mit Fragen an tandem@dgfpi.de wenden.

Downloads:

Anmeldeinformationen

Plakat

Info-Flyer

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„Schieb deine Verantwortung nicht weg!“


13.11.23. Bundesfamilienministerin Lisa Paus und die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Kerstin Claus, haben heute in Berlin die zweite Phase der Kampagne für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt vorgestellt. Sie trägt den Titel „Schieb deine Verantwortung nicht weg!“ und startet mit einer  Aktionswoche vom 13. bis 18. November. Ziel ist, Erwachsenen ihre Verantwortung für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt bewusst zu machen und ihnen aufzuzeigen, wie sie handeln können, wenn sie eine Vermutung oder ein komisches Bauchgefühl haben. Mehr dazu.

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Missbrauchsbeauftragte, Betroffenenrat und Aufarbeitungskommission starten Dialogprozess


4.11.2023. Am 3.11. wurde ein breiter Dialogprozess zu Standards der Betroffenenbeteiligung im Kontext institutioneller Aufarbeitung gestartet. Initiiert wurde er durch die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) Kerstin Claus, den Betroffenenrat bei der UBSKM und die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs. Hier geht es zur Pressemitteilung.

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Pressemitteilung der PsG.nrw: 9. Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexueller Gewalt


Der 18.11. legt dieses Jahr den Fokus auf die Stimme Betroffener 

„Sexualisierte Gewalt beginnt unscheinbar.

Schau hin. Nimm wahr.

Nimm Deine Verantwortung in die Hand.“

Karl Haucke, Mitglied des Fachbeirates der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW und des Betroffenenrates der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM)

Köln, den 15.11.2023. Der 18.11. macht auf Initiative des Europarats jährlich auf die Thematik sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen und auf ihre sexuelle Ausbeutung aufmerksam. In diesem Jahr liegt der Fokus darauf, von Betroffenen zu lernen, um Kinder besser zu schützen und Betroffenen zu helfen.

Mit dem oben stehenden Appell wendet sich Karl Haucke, Mitglied des Fachbeirates der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW und des Betroffenenrates der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), an alle Erwachsenen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten oder leben.

 Was bedeutet dieser zentrale Aufruf konkret für die Praxis der Präventionsarbeit?

 Wir brauchen eine Kultur des Hinsehens und Hinhörens. Das können wir erreichen, wenn wir Erwachsenen Kinder und Jugendliche in ihren Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen ernst nehmen und sie als Expert*innen ihrer eigenen Lebenswelten wahrnehmen. Wenn wir über das strategische Vorgehen von Tätern und Täterinnen informiert sind, können wir ihre Täuschungs- und Manipulationsversuche ins Leere laufen lassen. Wir müssen falsche Vorstellungen hinsichtlich sexualisierter Gewalt kennen und richtigstellen. Und wir müssen das Thema enttabuisieren und wissen, dass sexualisierte Gewalt überall vorkommen kann. Das gilt für pädagogische Fachkräfte ebenso wie für Eltern und Erziehende.

Wir benötigen die klare Haltung, bei Grenzverletzungen bzw. Übergriffen entsprechend Position zu beziehen. Im Vermutungsfall brauchen wir Erwachsenen Handlungsfähigkeit. Und wir sollten Alltagsrituale, Traditionen und auch eigenes Handeln kritisch reflektieren und daraufhin prüfen, ob unser eigenes Verhalten Heranwachsenden gegenüber achtsam und grenzwahrend ist.

 Für Organisationen bzw. Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Vereine und Verbände bedeutet das Etablieren einer solchen Kultur des Hinsehens, Hinhörens und Handelns, präventive Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt strukturell zu verankern. Das kann nur gelingen, indem sie verbindliche Schutzkonzepte gegen Gewalt entwickeln.

Nur da, wo Erwachsene hinsehen, wo sie informiert, handlungsfähig und (selbst-)kritisch sind, da sind Kinder und Jugendliche besser geschützt. Denn wir Erwachsenen sind verantwortlich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen.

Tipp: Auch die aktuelle Kampagne der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) appelliert in ihrer zweiten Phase, „Schieb deine Verantwortung nicht weg“, an alle Erwachsenen, hinzusehen und Verantwortung zu übernehmen. Die Kampagne unter  www.nicht-wegschieben.de informiert insbesondere darüber, was Erwachsene bei einer Vermutung oder einem komischen Bauchgefühl tun können.

Der Europäische Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexueller Gewalt wurde vom Europäischen Rat ins Leben gerufen. Er will die Thematik ins Bewusstsein der Öffentlichkeit heben, Diskussionen rund um Prävention und Schutz anregen und gegen die Stigmatisierung Betroffener angehen. Außerdem soll er die Umsetzung der Lanzarote-Konvention („Übereinkommen des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch“) vorantreiben.

Mehr Informationen zur Prävention sexualisierter Gewalt: www.psg.nrw

Bildmaterial zum 18.11. zum Download

Die PsG.nrw ist die erste Fachstelle eines Bundeslandes zur Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Vorrangig richtet sich ihr Angebot an Fachkräfte der freien Kinder- und Jugendhilfe und Akteur*innen in der Prävention von sexualisierter Gewalt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Wissensvermittlung, fachliche Vernetzung, die flächendeckende Qualifizierung von Fachkräften und die Verankerung von institutionellen Schutzkonzepten. Die PsG.nrw berät zu Schutz und Vorbeugung, vernetzt Akteur*innen und Angebote und leistet einen aktiven Beitrag zur Qualitätsentwicklung. Außerdem vermittelt sie an Fachberatungsstellen und regionale Angebote. So schafft sie Handlungssicherheit und Orientierung. Die Fachstelle sitzt in Köln und wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW. Trägerin ist die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW. Auf regionaler Ebene wird die PsG.nrw von 5 Regionalstellen in den einzelnen Regierungsbezirken unterstützt.

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So war unsere Fachtagung zu queeren Perspektiven in der Prävention sexualisierter Gewalt


Am Donnerstag, den 14.9. fand unsere jährliche Fachtagung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt, dieses Mal in Kooperation mit der Fachstelle Queere Jugend NRW. Das Motto lautete: „Grenzen achten, Vielfalt leben: Queere Perspektiven in der Prävention sexualisierter Gewalt“.

Dr. Nadine Jastfelder (PsG.nrw) und Madeline Doneit (Fachstelle Queere Jugend NRW) führten durch das vielfältige Programm:

Nach einem Grußwort von Familien- und Jugendministerin Josefine Paul gab es zwei spannende Vorträge von Prof. Dr. Elisabeth Tuider (Universität Kassel) und Silke Mumme und Bojana Matuzović von der Fachstelle Queere Jugend NRW.

Am Nachmittag wurde ein umfangreiches Workshop-Angebot mit vielen Impulsen durch Sophie Prickler und Loris Wissel, Nicola Tofaute (FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW), Hannah Trulsen (gerne anders! NRW Fachberatungsstelle), Lydo Mertens und Lenny Streit (Fachstelle Queere Jugend NRW) und Stefan Hintersdorf (fjmk Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW I Projekt „fierce!“) angeboten. Queere Perspektiven wurden beleuchtet zum Beispiel mit Blick auf Präventionsstrategien, Schutzkonzepte, sexuelle Bildung, Methoden zur Konsensorientierung oder den Umgang mit digitalen Medien.

Zum Abschluss gab es eine angeregte Podiumsdiskussion mit den Workshopleitungen (siehe Foto. Von links nach rechts: Madeline Doneit, Sophie Prickler, Nicola Tofaute, Hannah Trulsen, Lenny Streit, Stefan Hintersdorf und Dr. Nadine Jastfelder).

Für die über hundert interessierten Teilnehmenden gab es Gelegenheit für fachlichen und persönlichen Austausch. Wir haben viele Impulse für unsere Arbeit mitgenommen und hoffen, das ging allen Anwesenden so!

Herzlichen Dank an alle Beteiligten und alle, die dabei waren.

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Einrichtung des Referats „Kinderrechte, Kinderschutz, Prävention sexualisierter Gewalt“ im Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration


Mit Wirkung zum 1. September 2023 wurden in der Abteilung 2 „Kinder, Jugend“ des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration alle Aufgaben und Zuständigkeiten im Bereich des Kinderschutzes sowie der Prävention sexualisierter Gewalt im neuen Referat 216 zusammengefasst, das die Bezeichnung „Kinderrechte, Kinderschutz und Prävention sexualisierter Gewalt“ trägt.

Diese organisatorische Umstrukturierung ermöglicht es, die zentralen kinder- und jugendpolitischen Fachthemen in einer Einheit zu fokussieren. In die fachlichen Zuständigkeiten des Referates gehören u.a. die Themen Landeskinderschutzgesetz NRW sowie die Umsetzung des Handlungs- und Maßnahmenkonzepts der nordrhein-westfälischen Landesregierung im Bereich „Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche“ – Prävention, Intervention, Hilfen.

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Prävalenzfoschung zu sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen


Juni 2023. Das Projekt „Vorbereitung eines bundeszentralen Kompetenzzentrums Prävalenzforschung zum Thema sexuelle Gewalt bei Kindern und Jugendlichen“ hat die Aufgabe, eine konzeptionelle Grundlage für den Aufbau eines entsprechenden Zentrums zu legen und evidenzbasierte Handlungsempfehlungen zur Schaffung einer validen nationalen Datengrundlage abzugeben (siehe auch: Gemeinsame Verständigung des Nationalen Rats gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen, 2021). In einer Projektlaufzeit von 2 Jahren sollen unter Beteiligung von Wissenschaft, Praxis und Betroffenen fachliche Grundlagen erarbeitet und Vorschläge zur Ausgestaltung und Nutzung nationaler Prävalenzforschung vorgestellt werden. Dabei stehen vor allem ethische (z.B. Partizipation, Vulnerabilität), inhaltliche (z.B. Definition sexuellen Missbrauchs) und methodische Aspekte (z.B. Studiendesign, Instrumente) im Vordergrund. Das Projekt beinhaltet 5 Module, die eng miteinander verzahnt sind und die durchgängige Beteiligung von Betroffenen gewährleisten sollen. Den ganzen Text gibt es hier beim Deutschen Jugendinstitut.

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