Online-Fachtagung: Sexualisierter Gewalt im Offenen Ganztag vorbeugen


  • Datum:
    7.6.2021
  • Uhrzeit:
    10:00-15:45 Uhr
  • Ort:
    Online-Konferenz (Zoom)
  • Kosten:
    30 Euro
  • Anmeldeschluss:
    17.5.2021

Grenzverletzungen bzw. sexualisierte Gewalt können überall da vorkommen, wo Menschen miteinander in Kontakt treten. Die Online-Fachtagung vermittelt pädagogischem Personal und Leitungskräften im Offenen Ganztag Wissen über Formen sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen, informiert über Präventionsbausteine und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten im Vermutungsfall auf. Mehr Informationen finden Sie in unserem Flyer. Zur Anmeldung geht es hier.

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Die PsG.nrw auf dem DPT und DJHT


Besuchen Sie den Deutschen Präventionstag (DPT, 10.-11.5.) oder den Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT, 18.-20.5.)? Beide Veranstaltungen finden dieses Jahr rein digital statt. Statten Sie uns doch einen virtuellen Besuch ab – beim DPT sind wir mit eigenem Stand vertreten, beim DJHT finden Sie uns am Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW (MKFFI). Wir freuen uns auf Sie!   

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„Das Land hat die Herausforderung angenommen“


Köln, April 2021. Welche Maßnahmen zur Prävention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen hat das Land NRW beschlossen? Wie ist die PsG.nrw mit weiteren Institutionen und Strategien der Prävention verzahnt? Darüber hat die PsG.nrw einen Gastartikel im Fachmagazin der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Nordrhein-Westfalen, der AJS NRW, veröffentlicht. Hier stellen wir diesen mit freundlicher Genehmigung der AJS NRW zur Verfügung. Das Magazin kann hier abonniert werden.

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Save the date: Fachtagungs-Reihe Sexualisierter Gewalt vorbeugen

  • Datum:
    07.10.2021: Jugend(bildungs)arbeit
    09.11.2021: Stationäre Jugendhilfe
  • Ort:
    Online-Konferenz (Zoom)
  • Kosten:
    30 Euro
  • Anmeldeschluss:
    Infos zur Anmeldung etwa 6 Wochen vorher

Grenzverletzungen bzw. sexualisierte Gewalt können überall da vorkommen, wo Menschen miteinander in Kontakt treten. Die Online-Fachtagungen vermitteln Fach- und Leitungskräften verschiedener Einrichtungen der freien Kinder- und Jugendhilfe Wissen über Formen sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen, informieren über Präventionsbausteine und zeigen konkrete Handlungsmöglichkeiten im Vermutungsfall auf.

Selbstbehauptungs­trainings für Kinder: Stellungnahme der PsG.nrw

Köln, den 08.03.2021. Es gibt zahlreiche Anbieter*innen von Selbstbehauptungs- bzw. Selbstverteidigungstrainings für Kinder. Eltern und Fachkräfte greifen darauf gerne zurück. Ob bzw. wann solche Angebote sinnvoll sind im Zusammenhang mit der Prävention von  sexualisierter Gewalt, legt die PsG.nrw in einer entsprechenden Stellungnahme dar.

Rückschau: Das lief bislang in der PsG.nrw


Gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern führten wir schon im letzten Quartal 2020 die ersten, aufgrund der Pandemie zunächst digitalen, Veranstaltungen durch. Dabei stießen wir auf so reges Interesse, dass wir bei Weitem nicht alle Anmeldungen berücksichtigen konnten. Aber keine Sorge: Im Jahr 2021 stehen natürlich zahlreiche weitere Aktivitäten auf dem Programm. Dazu mehr unter Veranstaltungen.

Veranstaltungen

Am 3.12.2020, 9.12.2020, 24.2.2021 sowie 10.3.2021 von 10-13 Uhr veranstaltete das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) ein jeweils halbtägiges Online-Seminar mit dem Titel „Gegen sexualisierte Gewalt an Kindern im Vor- und Grundschulalter. Erkennen – Handeln – Vorbeugen“ mit insgesamt knapp 1000 Teilnehmenden. Dieses Seminar fand in Kooperation mit der PsG.nrw, dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) Landesverband NRW e. V., dem Institut für soziale Arbeit e. V. (ISA), den Landesjugendämtern Rheinland und Westfalen-Lippe und Zartbitter Köln e. V. statt. Vorträge und Literaturtipps aus der Veranstaltung finden Sie aber hier.

Die PsG.nrw


Die PsG.nrw wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI). Trägerin ist die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW e.V.

Minister Dr. Stamp bezeichnete anlässlich der Eröffnung sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche als „ein unerträgliches, ein widerliches Verbrechen“ und fuhr fort:  „Wir wollen unsere Kinder und Jugendlichen vor diesen abscheulichen Verbrechen besser schützen. Das ist eine große Herausforderung …). Deshalb müssen wir alle – Politik und Gesellschaft – gemeinsam und entschlossen dagegen vorgehen.“ 

Der PsG.nrw kommt dementsprechend eine Vielzahl von Aufgaben zu. Wir möchten Ihnen einen kleinen Überblick über unsere Verantwortungsgebiete und Schwerpunkte verschaffen.

Unsere Zielgruppen

Unser Angebot richtet sich in erster Linie an Fachkräfte, insbesondere freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe, und Multiplikator*innen/Akteur*innen im Feld der Prävention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Insofern adressieren wir unsere Angebote und Kooperationsformen beispielsweise an Erzieher*innen in Kindertageseinrichtungen oder Leitungskräfte, Mitarbeitende im Offenen Ganztag, in der Kinder- und Jugendarbeit oder in Beratungsstellen oder Fortbildende zum Thema.

Unsere Aufgaben

Dialog, Vernetzung, Fortbildung und Beratung hinsichtlich der Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Wissen bündeln, vernetzen, vermitteln
  • Die PsG.nrw bündelt das im Land NRW vorhandene Wissen zum Thema Prävention und Intervention von sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen und gibt es weiter. Dazu lädt sie gemeinsam mit weiteren Akteur*innen und Expert*innen zu Fortbildungen und fachlichem Austausch ein bzw. vermittelt Interessierte entsprechend weiter. Außerdem sichtet sie kontinuierlich Materialien und Publikationen zum Thema und führt sie zusammen, bei Bedarf erstellt sie eigene Arbeitshilfen.
  • Die PsG.nrw macht so die vorhandenen, wertvollen Strukturen und Zuständigkeiten in der Präventionslandschaft sichtbar, vernetzt und stärkt sie und identifiziert gleichzeitig vorhandene Lücken im Bereich der freien Kinder- und Jugendhilfe, um dann möglichst Abhilfe zu initiieren.
  • Sie leistet kontinuierlich einen aktiven Beitrag zur Qualitätsentwicklung.
Grundlegende Sensibilisierung und Aufklärung
  • Die Psg.nrw klärt gemeinsam mit den Kooperationspartner*innen Fachkräfte über die vielen Aspekte des Themas auf und identifiziert dabei auch gängige Mythen in der Öffentlichkeit.
  • Außerdem informiert sie über Schutzkonzepte für Einrichtungen und Organisationen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, als ganzheitliche und unentbehrliche Präventionsmaßnahme, und berät zu entsprechenden Umsetzungs– und Fortbildungsmöglichkeiten.

Das Ziel ist es dabei stets, Fachkräften und Multiplikator*innen Orientierung und Handlungssicherheit zu geben und so maßgeblich zum Schutz von Jungen* und Mädchen* beizutragen. Bei alledem erfolgt eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit den Landesjugendämtern für verzahnte Maßnahmen in der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe.

Ziele und Zielgruppen auf einen Blick


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In Trägerschaft der

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