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	<title>Pressemeldungen &#8211; Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt</title>
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	<title>Pressemeldungen &#8211; Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt</title>
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		<title>UBSKM Kerstin Claus und die Beauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte in NRW Petra Ladenburger zu Besuch in der PsG.nrw</title>
		<link>https://psg.nrw/pressemeldung/ubskm-ladenburger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Lehbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 06:10:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen ihrer Ländertour besuchte die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM) Kerstin Claus am 22. April die Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw). Begleitet wurde sie dabei von Petra Ladenburger, der neuen Beauftragten für Kinderschutz und Kinderrechte des Landes NRW. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Frage, was gelingende Prävention braucht und wie regionale, landes- und bundesweite Angebote bestmöglich Hand in Hand gehen. Der Besuch bot Gelegenheit, gemeinsam auf die Kinderschutzstrukturen in NRW zu blicken und zentrale Aufgaben und Herausforderungen sowie erfolgreiche Ansätze zu identifizieren. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h1 headline-petrol ">PM: „Eine differenzierte, fachlich fundierte Praxis im Kinderschutz“</h1><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><h2 class="psg25-component_headline h4 headline-black ">Missbrauchsbeauftragte Kerstin Claus und die Beauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte in NRW Petra Ladenburger besuchen die Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW</h2><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<p>Köln, den 23.4.2026. Im Rahmen ihrer Ländertour besuchte die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM) Kerstin Claus am 22. April die Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw). Begleitet wurde sie dabei von Petra Ladenburger, der neuen Beauftragten für Kinderschutz und Kinderrechte des Landes NRW. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Frage, was gelingende Prävention braucht und wie regionale, landes- und bundesweite Angebote bestmöglich Hand in Hand gehen. Der Besuch bot Gelegenheit, gemeinsam auf die Kinderschutzstrukturen in NRW zu blicken und zentrale Aufgaben und Herausforderungen sowie erfolgreiche Ansätze zu identifizieren.</p>
<p>Kerstin Claus: „Ich freue mich sehr, dass ich auf meiner Länderreise in Nordrhein-Westfalen auch die Landesfachstelle Prävention besuchen konnte. Das Land hat 2020 als erstes Bundesland eine Landesfachstelle zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen eingerichtet und damit sehr praxisnah den Schutz von Minderjährigen nachhaltig gestärkt. Für mich wurde durch den Besuch noch einmal sehr anschaulich, wie wirksamer Kinderschutz gelingen kann: Über die Bündelung und Weitergabe von Wissen, eine flächendeckende Qualitätsentwicklung und die Vernetzung bereits existierender, landesweiter Angebote. Es ist gut und wichtig, dass Prävention hier sehr umfassend verstanden und systematisch gestärkt wird. Von der Begleitung bei der Entwicklung von Schutzkonzepten über die Vermittlung von Anlaufstellen in Krisenfällen bis hin zu praxisnahen Informations- und Fortbildungsangeboten. Genau diese Breite und gleichzeitige Praxisnähe schaffen Orientierung und Handlungssicherheit. In Zeiten, in denen Kinderschutz zunehmend von ideologisch motivierten, fachfremden Akteur*innen instrumentalisiert wird, braucht es eine differenzierte, fachlich fundierte Praxis, die schützt, ohne zu vereinfachen oder Risiken einseitig zu verzerren.“</p>
<p>Petra Ladenburger: „Die Landesfachstelle leistet einen zentralen Beitrag zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt. Sie stärkt dabei nicht nur die bestehenden Strukturen und bündelt Wissen für Akteurinnen und Akteure, sondern bietet auch wertvolle Unterstützung in der Qualitätsentwicklung und Vernetzung. Es gibt sehr viel Expertise in Nordrhein-Westfalen, jedoch noch nicht flächendeckend. Deswegen kommt den fünf Regionalstellen eine besondere Bedeutung zu. Sie sind wichtige Ansprechstellen für Fachkräfte und freie Träger vor Ort in den fünf Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster und helfen bei der Prävention, Fortbildung und Vernetzung.“</p>
<p>Im Gespräch wurden insbesondere die Bedeutung von Schutzkonzepten in Einrichtungen, die Notwendigkeit einer engen Verzahnung von Prävention und Intervention sowie die Herausforderungen im digitalen Raum thematisiert. Die Landesfachstelle, welche seit 2020 bei der seit über 70 Jahren in Nordrhein-Westfalen bestehenden Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS NRW) angesiedelt ist, brachte ihre Erfahrungen aus der landesweiten Fachpraxis ein und unterstrich die Notwendigkeit, Prävention und Intervention stets gemeinsam zu denken.</p>
<p>Roland Mecklenburg, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS NRW), zieht ein positives Fazit des Treffens: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen Kerstin Claus und die Beauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte in NRW Petra Ladenburger heute bei uns begrüßen konnten. Der intensive fachliche Austausch hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig eine kontinuierliche Vernetzung ist, um Kinder und Jugendliche wirksam vor sexualisierter Gewalt zu schützen. Nur so können wir wertvolle Erfahrungen teilen, Lücken identifizieren und engmaschige, bedarfsgerechte Angebote gewährleisten.“ Britta Schülke, Geschäftsführung der AJS NRW, ergänzt: „Nur gemeinsam können wir Kinderrechte konstant stärken und ihnen den Raum geben, der ihnen gebührt. Denn Kinderrechte sind zivilisatorische Errungenschaften, die nicht in Frage gestellt werden dürfen.“</p>
<p>Der mehrtägige Besuch der Bundesbeauftragten Kerstin Claus in NRW ist Teil der Ländertour der Beauftragten, die dem Ziel dient, den Dialog zwischen Bund, Ländern und Fachpraxis zu stärken, gute Ansätze sichtbar zu machen und bestehende Lücken im Schutz von Kindern und Jugendlichen zu identifizieren. Petra Ladenburger, welche die Bundesbeauftragte begleitete, ist seit dem 18.2. als Beauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte in NRW tätig. Sie möchte Kinder, Jugendliche und Familien bei ihren Anliegen unterstützen. Gemeinsam mit ihrem Team wird sie an geeignete Beratungs- und Hilfs-Angebote weitervermitteln. In der Ausübung ihrer Aufgaben ist sie unabhängig, fachlich nicht weisungsgebunden und nur dem Gesetz unterworfen.</p>

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			<p><em>Von links nach rechts: Britta Schülke (AJS NRW), Anouk Falloux (PsG.nrw), Torsten Otting (Vorstand AJS NRW), Kerstin Claus (UBSKM), Pascal Feldmann-Schultheis (PsG.nrw), Lisa Thoben (PsG.nrw), Petra Ladenburger (Beauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte des Landes NRW), Roland Mecklenburg (Vorstand AJS NRW), Manuela Claus (MKJFGFI). </em></p>
<p><em>Foto zum Download und zur kostenlosen Verwendung. (c) PsG.nrw    </em></p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em>Die </em><a href="https://psg.nrw/"><em>PsG.nrw</em></a> <em>ist die erste Fachstelle eines Bundeslandes zur Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Vorrangig richtet sich ihr Angebot an Fachkräfte der freien Kinder- und Jugendhilfe und Akteur*innen in der Prävention von sexualisierter Gewalt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Wissensvermittlung, fachliche Vernetzung, die flächendeckende Qualifizierung von Fachkräften und die Verankerung von institutionellen Schutzkonzepten. Die PsG.nrw berät zu Schutz und Vorbeugung, vernetzt Akteur*innen und Angebote und leistet einen aktiven Beitrag zur Qualitätsentwicklung. Außerdem vermittelt sie an Fachberatungsstellen und regionale Angebote. So schafft sie Handlungssicherheit und Orientierung. Die Fachstelle sitzt in Köln und wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW. Trägerin ist die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW. Auf regionaler Ebene wird die PsG.nrw von ihren 5 Regionalstellen in den einzelnen Regierungsbezirken unterstützt.</em></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Kampagne der PsG.nrw</title>
		<link>https://psg.nrw/pressemeldung/neue-kampagne-der-psg-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Lehbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 11:56:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht nur Erwachsene können Grenzüberschreitungen und sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen verüben, sondern auch andere Kinder und Jugendliche. In Schutzkonzepten, Ausbildungen und Fachdebatten ist das Thema jedoch häufig nicht ausreichend vertreten. Pädagogische Fachkräfte und Eltern können solche Vorfälle sehr verunsichern: Wie lassen sie sich richtig einordnen und bearbeiten? Dabei ist angemessenes pädagogisches Handeln essenziell. Darum widmet sich die aktuelle Kampagne der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw) und ihrer Regionalstellen diesem wichtigen Thema. Die Kampagnenmotive sollen sensibilisieren, die Verantwortlichkeit der Erwachsenen aufzeigen und Unsicherheiten abbauen helfen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h1 headline-petrol ">PM: Einfach nur spielerische Neugier – oder eine Grenze, die überschritten wurde?</h1><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><h2 class="psg25-component_headline h4 headline-black ">Eine Kampagne der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt (PsG.nrw) macht auf sexualisierte Übergriffe durch Kinder und Jugendliche aufmerksam</h2><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<p>Nicht nur Erwachsene können Grenzüberschreitungen und sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen verüben, sondern auch andere Kinder und Jugendliche. In Schutzkonzepten, Ausbildungen und Fachdebatten ist das Thema jedoch häufig nicht ausreichend vertreten. Pädagogische Fachkräfte und Eltern können solche Vorfälle sehr verunsichern: Wie lassen sie sich richtig einordnen und bearbeiten? Dabei ist angemessenes pädagogisches Handeln essenziell. Darum widmet sich die aktuelle Kampagne der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw) und ihrer Regionalstellen diesem wichtigen Thema. Die Kampagnenmotive sollen sensibilisieren, die Verantwortlichkeit der Erwachsenen aufzeigen und Unsicherheiten abbauen helfen.</p>

		</div>
	</div>
<h3 class="psg25-component_headline h3 headline-petrol ">Vorfälle einschätzen </h3>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Sexuelle Neugier ist ein natürlicher Bestandteil der kindlichen Entwicklung. Kinder erkunden spielerisch ihren Körper und interessieren sich für Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Solche Verhaltensweisen sind entwicklungsbedingt unbedenklich, solange sie freiwillig und im gegenseitigen Einverständnis geschehen. Im Gegensatz dazu verletzen sexualisierte Grenzüberschreitungen die persönlichen oder körperlichen Grenzen eines anderen Kindes oder Jugendlichen. Sie können verbal, körperlich oder digital erfolgen und reichen von unangemessenen Kommentaren bis hin zu körperlichem Zwang. Entscheidende Faktoren zur Einschätzung sind, ob das Verhalten einvernehmlich und freiwillig geschieht oder ob Zwang, ein Machtgefälle oder Manipulation im Spiel sind. Unabhängig davon, ob dies bewusst oder unbewusst geschieht, ist eine pädagogische Reaktion erforderlich. Die Grenzen der Unterscheidungen und auch der Übergänge in den Altersbereichen sind dabei fließend und bedürfen meist genauerer Betrachtung und Einschätzung.</p>

		</div>
	</div>
<h3 class="psg25-component_headline h3 headline-petrol ">Prävention </h3>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Pädagogische Fachkräfte und Erziehungspersonen sollten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten zu lernen, ihre eigenen Grenzen zu erkennen und die Grenzen anderer zu respektieren. Frühzeitige Angebote zu Sensibilisierung und Information können helfen, grenzverletzende Verhaltensweisen wahrzunehmen, als solche zu benennen und zu bearbeiten. So lautet ein wichtiger Grundsatz der Prävention: Nur wer Bescheid weiß, kann auch Bescheid sagen. Darüber hinaus sind Themen wie Gleichberechtigung sowie Konsens in Freund*innenschaften und Liebesbeziehungen bedeutsam für junge Menschen. Aus Sicht von Prävention sind dies zentrale Themen, an denen Fachkräfte thematisch anknüpfen müssen.</p>
<p>Entscheidend ist jedoch: Die Erwachsenen sind in der Verantwortung. Nur informierte und handlungssichere Erwachsene können kompetente Ansprechpersonen für junge Menschen sein, einen Beitrag zur Prävention leisten und bei einem Vorfall angemessen handeln, ohne zu leugnen, zu dramatisieren oder zu bagatellisieren. Denn sexualisierte Grenzüberschreitungen durch Kinder und Jugendliche sind immer pädagogische Handlungsanlässe. Um fachgerecht intervenieren zu können, empfiehlt sich die Unterstützung durch eine spezialisierte Fachberatungsstelle.</p>
<p>Die PsG.nrw unterstützt Fachkräfte der freien Kinder- und Jugendhilfe in NRW bei der Prävention sexualisierter Gewalt. Umfangreiche Informationen und Hilfestellungen zum Thema Übergriffe durch Kinder und Jugendliche, etwa zur Einschätzung, Prävention, Intervention und Gesprächsführung, rechtlichen Aspekten u.v.m., gibt es hier: <a href="http://www.psg.nrw/weil-wissen-schuetzt">www.psg.nrw/weil-wissen-schuetzt</a>. Für Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe in NRW gibt es außerdem ein kostenloses Materialpaket.</p>

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			<p>Alle Kampagnenmotive zum kostenlosen Download und zur Verwendung: <a href="http://www.psg.nrw/weil-wissen-schuetzt">www.psg.nrw/weil-wissen-schuetzt</a>.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em>Die </em><a href="https://psg.nrw/"><em>PsG.nrw</em></a> <em>ist die erste Fachstelle eines Bundeslandes zur Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Vorrangig richtet sich ihr Angebot an Fachkräfte der freien Kinder- und Jugendhilfe und Akteur*innen in der Prävention von sexualisierter Gewalt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Wissensvermittlung, fachliche Vernetzung, die flächendeckende Qualifizierung von Fachkräften und die Verankerung von institutionellen Schutzkonzepten. Die PsG.nrw berät zu Schutz und Vorbeugung, vernetzt Akteur*innen und Angebote und leistet einen aktiven Beitrag zur Qualitätsentwicklung. Außerdem vermittelt sie an Fachberatungsstellen und regionale Angebote. So schafft sie Handlungssicherheit und Orientierung. Die Fachstelle sitzt in Köln und wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW. Trägerin ist die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW. Auf regionaler Ebene wird die PsG.nrw von ihren 5 Regionalstellen in den einzelnen Regierungsbezirken unterstützt.</em></p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Vgl. z.B. Deutsches Jugendinstitut e.V.: Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen. Abschlussbericht, München 2011, S. 74.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fachtagung und Jubiläum der PsG.nrw</title>
		<link>https://psg.nrw/pressemeldung/pm-fachtagung-jubilaeum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Lehbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 07:07:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Köln, den 29.09.2025. Über 130 Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe in NRW kamen am Donnerstag, den 25.9. zur Fachtagung der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt (PsG.nrw) in Düsseldorf. Unter dem Titel „Einfach nur spielerische Neugier – oder eine Grenze, die überschritten wurde? Prävention von sexualisierten Übergriffen durch Kinder und Jugendliche“ widmete sich die Landesfachstelle mit vielen geladenen Referierenden einem oft vernachlässigten Thema. Mit dem gesammelten inhaltlichen Input verband sie auch die Vorstellung einer diesbezüglichen Kampagne sowie die Begehung ihres 5-jährigen Jubiläums.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h1 headline-petrol ">PM: Sexualisierte Übergriffe durch Kinder und Jugendliche im Fokus</h1><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><h2 class="psg25-component_headline h4 headline-black ">Fachtagung und neue Kampagne der PsG.nrw</h2><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Köln, den 29.09.2025. Über 130 Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe in NRW kamen am Donnerstag, den 25.9. zur Fachtagung der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt (PsG.nrw) in Düsseldorf. Unter dem Titel „Einfach nur spielerische Neugier – oder eine Grenze, die überschritten wurde? Prävention von sexualisierten Übergriffen durch Kinder und Jugendliche“ widmete sich die Landesfachstelle mit vielen geladenen Referierenden einem oft vernachlässigten Thema. Mit dem gesammelten inhaltlichen Input verband sie auch die Vorstellung einer diesbezüglichen Kampagne sowie die Begehung ihres 5-jährigen Jubiläums.</p>
<p>Kinder- und Jugendministerin Josefine Paul in ihrem Grußwort: <em>„Der Schutz von Kindern und die Wahrung ihrer Rechte ist eine zentrale gesellschaftliche Verantwortung. Kinderschutz braucht starke Strukturen. Diese unterstützen wir mit dem Landeskinderschutzgesetz und mit Einrichtungen wie der Fachstelle Prävention sexualisierter Gewalt. Ich danke der Fachstelle für das Engagement und die wichtige und gute Arbeit, die das Team seit der Gründung in der strukturellen Stärkung und Weiterentwicklung der Prävention sexualisierter Gewalt leistet. Jeder einzelne Fall von Gewaltanwendung gegenüber einem jungen Menschen, jeder einzelne Fall von sexualisierter Gewalt gegen Kinder ist einer zu viel. Deshalb war es ein wichtiger Schritt, dass wir die Förderung der Landesfachstelle aus einer zunächst auf drei Jahre befristeten Projektförderung in eine dauerhafte institutionelle Förderung überführt haben. Denn es ist unsere Verantwortung und Verpflichtung, dass wir genau hingucken, hinhören und die bestmöglichen Strukturen schaffen, um Kinder vor Gewalt und Missbrauch schützen zu können.“</em></p>
<p>Anlass für die Schwerpunktsetzung „Sexualisierte Übergriffe durch Kinder und Jugendliche“ war eine NRW-weite Umfrage und Bedarfserhebung, die die PsG.nrw zuvor unter Fachkräften durchgeführt hatte. Rund 750 Personen hatten daran teilgenommen. Eines der klaren Ergebnisse: Der Informationsbedarf von Fachkräften zu diesem Thema ist hoch. Forschungsergebnisse legen nahe, dass solche Übergriffe in Organisationen häufiger sind als die durch Personal.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> In Schutzkonzepten, Ausbildungen und Fachdebatten ist das Thema jedoch häufig nicht ausreichend vertreten. Mit Vorträgen, Foren und Fachgesprächen bot die Tagung deshalb einen praxisnahen Zugang. Impulse kamen u. a. von Prof. Dr. Fatma Çelik (Hochschule Düsseldorf), Sexualpädagogin Doris Eberhardt und Danilo Ziemen vom Institut für Sexualpädagogik.</p>
<p>Zum Abschluss erfolgte der offizielle Launch der neuen Kampagne „Weil Wissen schützt“, die die PsG.nrw für Fachkräfte der freien Kinder- und Jugendhilfe in NRW entwickelt hat. Sie soll Wissen zum Themenkomplex vermitteln, Verantwortung stärken und Unsicherheiten abbauen – damit sexualisierte Übergriffe durch junge Menschen professionell erkannt und bearbeitet werden können.</p>
<p>Die PsG.nrw feiert in diesem Jahr zudem ihr fünfjähriges Bestehen. Seit 2020 berät und unterstützt die Landesfachstelle als erste solche Fachstelle eines Bundeslandes Träger, Einrichtungen und Fachkräfte der freien Kinder- und Jugendhilfe in NRW beim Aufbau wirksamer Schutzkonzepte und bei der Weiterentwicklung der Präventionsarbeit. Dabei wird sie auf regionaler Ebene von ihren 5 Regionalstellen in den einzelnen Regierungsbezirken unterstützt.</p>
<p>Wer sich über das Thema „Sexualisierte Übergriffe durch Kinder und Jugendliche“ informieren möchte, kann dies auf der folgenden Kampagnenwebseite tun:</p>
<p><a href="https://psg.nrw/weil-wissen-schuetzt" target="_blank" rel="noopener">https://psg.nrw/weil-wissen-schuetzt</a></p>

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			<p><em>v.l.n.r.: Kinder- und Jugendministerin Josefine Paul (MKJFGFI), Britta Schülke (Geschäftsführung AJS NRW), Lisa Thoben (Fachreferentin PsG.nrw), Roland Mecklenburg (1. Vorsitzender AJS NRW)             </em></p>

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			<p>Alle Kampagnenmotive zum kostenlosen Download und zur Verwendung: <a href="http://www.psg.nrw/weil-wissen-schuetzt">www.psg.nrw/weil-wissen-schuetzt</a>.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><em>Die </em><a href="https://psg.nrw/"><em>PsG.nrw</em></a> <em>ist die erste Fachstelle eines Bundeslandes zur Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Vorrangig richtet sich ihr Angebot an Fachkräfte der freien Kinder- und Jugendhilfe und Akteur*innen in der Prävention von sexualisierter Gewalt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Wissensvermittlung, fachliche Vernetzung, die flächendeckende Qualifizierung von Fachkräften und die Verankerung von institutionellen Schutzkonzepten. Die PsG.nrw berät zu Schutz und Vorbeugung, vernetzt Akteur*innen und Angebote und leistet einen aktiven Beitrag zur Qualitätsentwicklung. Außerdem vermittelt sie an Fachberatungsstellen und regionale Angebote. So schafft sie Handlungssicherheit und Orientierung. Die Fachstelle sitzt in Köln und wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW. Trägerin ist die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW. Auf regionaler Ebene wird die PsG.nrw von ihren 5 Regionalstellen in den einzelnen Regierungsbezirken unterstützt.</em></p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Vgl. z.B. Deutsches Jugendinstitut e.V.: Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen. Abschlussbericht, München 2011, S. 74.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landesregierung stärkt Kinderschutz langfristig</title>
		<link>https://psg.nrw/pressemeldung/pm-verlaengerung-rs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Lehbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 08:53:02 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://psg.nrw/?post_type=pressemeldungen&#038;p=8245</guid>

					<description><![CDATA[Köln, den 02.09.2025 Die erfolgreiche Arbeit der Regionalstellen der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw) wird fortgesetzt: Das MKJFGFI hat die Laufzeit der Regionalstellen in den fünf Regierungsbezirken Nordrhein-Westfalens um weitere drei Jahre verlängert. Damit setzt das Land ein deutliches Zeichen für die nachhaltige Stärkung des Kinderschutzes und die flächendeckende Verankerung von Prävention sexualisierter Gewalt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h1 headline-petrol ">Landesregierung stärkt Kinderschutz langfristig</h1><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><h2 class="psg25-component_headline h4 headline-black ">Regionalstellen der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW um drei Jahre verlängert</h2><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Köln, den 2.9.2025. Die erfolgreiche Arbeit der Regionalstellen der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw) wird fortgesetzt: Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration (MKJFGFI) hat die Laufzeit der Regionalstellen in den fünf Regierungsbezirken Nordrhein-Westfalens um weitere drei Jahre verlängert. Damit setzt die Landesregierung ein deutliches Zeichen für die nachhaltige Stärkung des Kinderschutzes und die flächendeckende Verankerung von Prävention sexualisierter Gewalt.</p>
<p>Kinder- und Jugendministerin Josefine Paul: „Ich freue mich sehr, dass sich die Regionalstellen in den vergangenen drei Jahren in den Regierungsbezirken hervorragend etabliert haben und sich zu anerkannten Partnern in den Regionen entwickelt haben. Deshalb ist es mir sehr wichtig, dass wir diese wertvolle Unterstützung der freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe durch eine erneute dreijährige Förderung in Höhe von insgesamt jährlich rund 500.000 Euro weiterführen.“</p>
<p>Die Regionalstellen sind jeweils bei einer etablierten Beratungsstelle angesiedelt und beraten Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe zur Entwicklung und Umsetzung von Schutzkonzepten, zur Intervention bei sexualisierter Gewalt und zu Fortbildungs- und Vernetzungsangeboten. Sie fördern die Handlungssicherheit, stärken Netzwerke und vermitteln bei Bedarf an Akteur*innen vor Ort wie etwa Beratungsstellen weiter. So ergänzen sie auf regionaler Ebene das landesweite Angebot der Landesfachstelle. Die erste Regionalstelle wurde 2022 besetzt.</p>
<p>Die erste Laufzeit hat gezeigt: Der Bedarf an qualifizierter Beratung, Fortbildung und Vernetzung in regionalem Rahmen ist groß – und er bleibt bestehen. So wurden die bisherigen Angebote der Regionalstellen – von Schutzkonzeptsprechstunden über Kooperationen mit kommunalen Akteur*innen bis hin zu gemeinsamen digitalen Fachtagen – sehr gut angenommen. Ralf Holländer von der Regionalstelle im Regierungsbezirk Münster zieht Bilanz: „Viele Einrichtungen sind auf dem Weg zum Schutzkonzept und es gibt zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten. Doch in manchen Einrichtungen steckt die Entwicklung noch in den Kinderschuhen. Wir bleiben dran – denn Kinderschutz geht uns alle an!“</p>
<p>Dafür gibt die Verlängerung nun Rückenwind. Die kommenden Jahre sollen genutzt werden, um Schutzkonzepte noch breiter zu verankern und ihre alltagstaugliche Umsetzung zu fördern – insbesondere in bislang wenig erreichten Bereichen wie dem Ehrenamt. Neue Fortbildungsformate, gezielte Netzwerkangebote und eine verbesserte digitale Infrastruktur sind geplant.</p>
<p>Einen Überblick über alle Regionalstellen gibt es hier: <a href="https://psg.nrw/unsere-regionalstellen/">https://psg.nrw/unsere-regionalstellen/</a></p>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8945" src="https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/08/Regionalstellen-1-800x489.jpg" alt="" width="800" height="489" srcset="https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/08/Regionalstellen-1-800x489.jpg 800w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/08/Regionalstellen-1-2000x1222.jpg 2000w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/08/Regionalstellen-1-768x469.jpg 768w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/08/Regionalstellen-1-1536x938.jpg 1536w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/08/Regionalstellen-1-2048x1251.jpg 2048w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/08/Regionalstellen-1-600x367.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /> </em></p>
<p><em>Die Fachreferent*innen der Regionalstellen in den Regierungsbezirken NRWs. Von links nach rechts: Kirsten Schumacher (Regierungsbezirk Düsseldorf), Doris Willenborg (Regierungsbezirk Detmold), Jens Duisberg und Anja Posthofen (Regierungsbezirk Köln), Ralf Holländer (Regierungsbezirk Münster)</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Die Regionalstellen der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw)</strong></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="97"><strong>Regierungsbezirk</strong></td>
<td width="375"><strong>Regionalstelle / Träger </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="97">Detmold</td>
<td width="375">Ärztliche Beratungsstelle gegen Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern e.V., Bielefeld</td>
</tr>
<tr>
<td width="97">Düsseldorf</td>
<td width="375">AWO Beratungszentrum Lore-Agnes-Haus, Essen; in Trägerschaft des<br />
AWO Bezirksverbandes Niederrhein e.V.</td>
</tr>
<tr>
<td width="97">Köln</td>
<td width="375">Psychologische Beratungsstelle Herbstmühle für Eltern, Kinder und Jugendliche, Wipperfürth; in Trägerschaft des Verbandes der katholischen Kirchengemeinden im Oberbergischen Kreis</td>
</tr>
<tr>
<td width="97">Münster</td>
<td width="375">Fachberatungsstelle KiM (Kinder im Mittelpunkt), Münster; in Trägerschaft des Kinderschutzbundes Ortsverband Münster e.V.</td>
</tr>
<tr>
<td width="97">Arnsberg</td>
<td width="375">Aktuell nicht besetzt</td>
</tr>
<tr>
<td width="97"></td>
<td width="375"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>                        </strong><strong>                        </strong></p>
<p><em>Die </em><a href="https://psg.nrw/"><em>PsG.nrw</em></a> <em>ist die erste Fachstelle eines Bundeslandes zur Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Vorrangig richtet sich ihr Angebot an Fachkräfte der freien Kinder- und Jugendhilfe und Akteur*innen in der Prävention von sexualisierter Gewalt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Wissensvermittlung, fachliche Vernetzung, die flächendeckende Qualifizierung von Fachkräften und die Verankerung von institutionellen Schutzkonzepten. Die PsG.nrw berät zu Schutz und Vorbeugung, vernetzt Akteur*innen und Angebote und leistet einen aktiven Beitrag zur Qualitätsentwicklung. Außerdem vermittelt sie an Fachberatungsstellen und regionale Angebote. So schafft sie Handlungssicherheit und Orientierung. Die Fachstelle sitzt in Köln und wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW. Trägerin ist die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW. Auf regionaler Ebene wird die PsG.nrw von 5 Regionalstellen in den einzelnen Regierungsbezirken unterstützt.</em></p>
<p><em> </em></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Technologien: Chancen und Risiken für den Schutz junger Menschen vor sexualisierter Gewalt</title>
		<link>https://psg.nrw/pressemeldung/pm_europaeischer_tag_2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tieling]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 23:14:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://psg.nrw/?post_type=pressemeldungen&#038;p=1036</guid>

					<description><![CDATA[Zehnter Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexueller Gewalt am 18.11.2024. Köln, den 14.11.2024. Chancen und Risiken von neuen Technologien für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt – das ist das Motto des diesjährigen Europäischen Tages zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexueller Gewalt am 18. November 2024.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h1 headline-petrol ">Neue Technologien: Chancen und Risiken für den Schutz junger Menschen vor sexualisierter Gewalt</h1>
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			<p><strong><em>Zehnter Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexueller Gewalt am 18.11.2024</em></strong></p>
<p>Köln, den 14.11.2024. Chancen und Risiken von neuen Technologien für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt – das ist das Motto des diesjährigen Europäischen Tages zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexueller Gewalt am 18. November 2024.</p>
<p>Im Themenfeld der Prävention von und Intervention bei sexualisierter Gewalt werden neue Technologien, etwa Künstliche Intelligenzen (KI), eher als wachsende Gefahr wahrgenommen. Dafür gibt es gute Gründe:</p>
<p>Ob Cybergrooming, bildbasierte sexualisierte Gewalt oder die Verbreitung von Deepfake-Inhalten – neue Technologien bieten neue Möglichkeiten für Täter*innen, um Menschen zu manipulieren und Übergriffe zu begehen. Sie ermöglichen eine erhöhte Anonymität und erleichtern so den Zugang zu Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig erschweren sie durch die Möglichkeit der Verschleierung die Strafverfolgung. Angebote wie Klicksafe.de und Jugendschutz.net informieren Erziehende und pädagogische Fachkräfte laufend über Entwicklungen und Handlungsmöglichkeiten (siehe auch <a href="https://www.jugendschutz.net/artikel/vorstellung-des-jahresberichts-2023-von-jugendschutznet">den Jahresbericht 2023 von Jugendschutz.net</a>).</p>
<p>Aber es gibt auch bemerkenswerte Chancen und Potentiale. Ein Beispiel für den gewinnbringenden Einsatz neuer Technologien im Kinderschutz ist das innovative Trainingsprogramm „ViContact“, das pädagogischen Fachkräften dabei hilft, sich auf herausfordernde Gesprächssituationen vorzubereiten, wenn sie sexualisierte Gewalt vermuten.</p>
<p>Eine kürzlich erfolgte Umfrage der PsG.nrw unter Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe zeigte einmal mehr, wie groß das Bedürfnis nach mehr Handlungssicherheit und gezielten Informationen zur Gesprächsführung im Verdachtsfall ist. Denn oft sind pädagogische Fach- und Lehrkräfte außerhalb der Familie die ersten Erwachsenen, die erste Anzeichen dafür bei Kindern und Jugendlichen wahrnehmen können, dass etwas nicht stimmt – sei es durch plötzliche Verhaltensänderungen, Leistungsabfall oder sozialen Rückzug. Die Gründe können vielfältig sein. In diesen Momenten kommt es somit auf eine wertfreie, unterstützende und ergebnisoffene Gesprächsführung an, um den Kindern und Jugendlichen im Erstgespräch den Raum zu geben, sich zu öffnen, und dann angemessene weitere Schritte einzuleiten.</p>
<p>In diesem Kontext bietet das ViContact-Training eine praxisnahe Lösung, um Fachkräfte im professionellen Umfeld zu stärken. In einem innovativen Virtual-Reality-Setting üben Teilnehmende mit virtuellen „Kindern“ Frage- und Gesprächstechniken für Erstgespräche. Diese Praxisnähe ermöglicht es den Teilnehmenden, ihre Kommunikationstechniken zu verfeinern und direktes Feedback zu erhalten. Elsa Gewehr und Anett Tamm von der Psychologischen Hochschule Berlin : „<em>Wir haben eine umfassende Evaluation durchgeführt und festgestellt: Die Teilnehmenden verbessern sich in ihrer Art, Fragen zu stellen, sie verbessern sich in ihrer Art, das Kind emotional zu unterstützen. Sie fühlen sich viel selbstwirksamer im Anschluss und trauen sich viel mehr selbst zu, solche Gespräche zu führen.“</em></p>
<p>Das Programm wurde im Rahmen eines Verbunds-Forschungsprojekts von der Psychologischen Hochschule Berlin, der Universitätsmedizin Göttingen und der Europa-Universität Flensburg entwickelt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. ViContact befindet sich derzeit in der Abschlussphase und wird Fachkräften voraussichtlich im Laufe des Jahres 2025 zugänglich gemacht. Die PsG.nrw wird darüber informieren.</p>
<p>Ein Interview der PsG.nrw mit Anett Tamm und Elsa Gewehr (Psychologinnen und Mitarbeitende im Projekt) und weitere Informationen <a href="https://psg.nrw/vicontact/">finden Interessierte hier.</a></p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Zum Weiterlesen:</p>
<p><a href="https://www.coe.int/en/web/children/2024-edition">Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexueller Gewalt</a></p>
<p><a href="http://www.jugendschutz.net/artikel/vorstellung-des-jahresberichts-2023-von-jugendschutznet">Jahresbericht von Jugendschutz.net</a></p>
<p><a href="http://www.klicksafe.de/news/was-ist-bildbasierte-sexuelle-gewalt">Klicksafe: Bildbasierte sexualisierte Gewalt</a>, <a href="https://www.klicksafe.de/cybergrooming">Cybergrooming</a>, <a href="https://www.klicksafe.de/desinformation-und-meinung/deepfakes">Deepfakes</a></p>
<p><a href="/baustein-7-intervention/">Baustein „Intervention“ im Rechte- und Schutzkonzept für Organisationen (PsG.nrw)</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</figcaption>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><strong>Elsa Gewehr</strong> (M. Sc. Psychologie, M. Sc. Rechtspsychologie) ist als Rechtspsychologin in Wissenschaft und Praxis tätig. Sie ist Mitentwicklerin des ViContact-Trainingssystems und Teil des ViContact-Projektteams an der Psychologischen Hochschule Berlin. Sie promoviert bei Frau Prof. Dr. Renate Volbert zu individuellen Unterschieden im suggestiven Frageverhalten von Erwachsenen in Gesprächen mit Kindern über sexuellen Missbrauch. Im Jahr 2025 wird sie eine Professur für Kriminalpsychologie an der Macromedia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Berlin antreten. In der Praxis ist sie als aussagepsychologische Sachverständige für Strafverfahren tätig.</p>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Anett Tamm</strong> (Dipl.-Psych., Fachpsychologin für Rechtspsychologie) hat als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Psychologischen Hochschule Berlin das Trainingssystem zur Gesprächsführung in Verdachtsfällen von Missbrauch und Misshandlung „ViContact“ mit entwickelt. In der Forschung gilt ihr besonderes Interesse der unterstützenden Gesprächsführung. Außerdem arbeitet sie als psychologische Sachverständige mit Schwerpunkt Aussagepsychologie. Sie ist Mitbegründerin des Zentrums für Aussagepsychologie in Berlin und unterrichtet neben der Gutachten- und Forschungstätigkeit Personen diverser Professionen zu aussagepsychologischen Themen.</p>

		</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em>Die </em><a href="https://psg.nrw/"><em>PsG.nrw</em></a> <em>ist die erste Fachstelle eines Bundeslandes zur Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Vorrangig richtet sich ihr Angebot an Fachkräfte der freien Kinder- und Jugendhilfe und Akteur*innen in der Prävention von sexualisierter Gewalt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Wissensvermittlung, fachliche Vernetzung, die flächendeckende Qualifizierung von Fachkräften und die Verankerung von institutionellen Schutzkonzepten. Die PsG.nrw berät zu Schutz und Vorbeugung, vernetzt Akteur*innen und Angebote und leistet einen aktiven Beitrag zur Qualitätsentwicklung. Außerdem vermittelt sie an Fachberatungsstellen und regionale Angebote. So schafft sie Handlungssicherheit und Orientierung. Die Fachstelle sitzt in Köln und wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW. Trägerin ist die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW. Auf regionaler Ebene wird die PsG.nrw von 5 Regionalstellen in den einzelnen Regierungsbezirken unterstützt.</em></p>

		</div>
	</div>
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</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interview des Kinderschutzbundes: „Wie Eltern einen guten Babysitter finden“</title>
		<link>https://psg.nrw/pressemeldung/interview-des-kinderschutzbundes-wie-eltern-einen-guten-babysitter-finden-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[visudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 11:39:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://psg.nrw/?post_type=pressemeldungen&#038;p=244</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h1 headline-petrol ">Interview des Kinderschutzbundes: „Wie Eltern einen guten Babysitter finden“</h1></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Abends ins Theater, die Kneipe oder in den Club gehen oder samstags einen ganzen Nachmittag lang shoppen … Viele Mütter und Väter sehnen sich danach, hin und wieder mal Zeit ohne ihre Kinder zu verbringen – ob alleine, zu zweit oder mit Freunden. Wenn die Kinder noch nicht alt genug sind, um alleine zu Hause zu bleiben, brauchen Eltern eine private Kinderbetreuung. Aber wie finden sie eine Person, der sie ihren Nachwuchs anvertrauen können? <a href="https://menschenskinder-nrw.de/private-kinderbetreuung/">MENSCHENSKINDER! hat mit Nadine Jastfelder über das Thema gesprochen.</a></p>

		</div>
	</div>
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</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen vorbeugen – Ansätze der Prävention“</title>
		<link>https://psg.nrw/pressemeldung/sexualisierter-gewalt-an-kindern-und-jugendlichen-vorbeugen-ansaetze-der-praevention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[visudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 11:39:26 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://psg.nrw/?post_type=pressemeldungen&#038;p=241</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h2 class="psg25-component_headline h2 headline-petrol ">„Sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen vorbeugen – Ansätze der Prävention“</h2>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>„Überall da, wo Menschen miteinander in Beziehung treten, können Grenzverletzungen, Übergriffe und Formen sexualisierter Gewalt durch Erwachsene wie auch durch Kinder und Jugendliche vorkommen. Es ist entscheidend, damit bewusst, transparent und reflektiert umzugehen, um solche Fälle zu minimieren oder zu verhindern.“</p>
<p>Den ganzen Artikel zum Thema von  Nadine Jastfelder  für das Journal der Landesarbeitsgemeinschaft für Erziehungsberatung NRW  (Ausgabe 6. Jahrgang 2024)<a href="http://xq9sm.mjt.lu/lnk/AakAAMMa9gAAAAAAAAAAAAHOtzcAAAAATbYAAAAAABalpABmRfgc4KM2i9r4Sruk70gZAu3WzgAWSuQ/9/URzktBh_c-lH7DkYO5IZeA/aHR0cHM6Ly93d3cubGFnLWViLW5ydy5kZS93cC1jb250ZW50L3VwbG9hZHMvMjAyNC8wMy9MQUdfSm91cm5hbC1qZzZfMjAyNF93ZWIucGRm">  gibt es hier.</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div></section>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sexualisierte Peer-Gewalt im digitalen Raum &#8211; Artikel für die KJuG</title>
		<link>https://psg.nrw/pressemeldung/sexualisierte-peer-gewalt-im-digitalen-raum-artikel-fuer-die-kjug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tieling]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 22:24:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://psg.nrw/?post_type=pressemeldungen&#038;p=1040</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h1 headline-petrol ">Sexualisierte Peer-Gewalt im digitalen Raum - Artikel für die KJuG</h1>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Sexting und andere Formen der sexualisierten Kommunikation von Minderjährigen und Heranwachsenden mit (fast) Gleichaltrigen gehören heutzutage zur sexuellen Entwicklung und zu den sexualitätsbezogenen Herausforderungen. Um jugendtypische Kommunikationsformen zu respektieren und gleichzeitig ein sicheres Aufwachsen für Kinder und Jugendliche auch in digitalen Räumen zu ermöglichen, ist das Ziel, mit jungen Menschen über Grenzachtung, Geschlechterrollen und Strafbarkeiten zu sprechen. Ein Artikel von Silke Knabenschuh in der aktuellen Ausgabe von <a href="http://xq9sm.mjt.lu/lnk/AakAAMMa9gAAAAAAAAAAAAHOtzcAAAAATbYAAAAAABalpABmRfgc4KM2i9r4Sruk70gZAu3WzgAWSuQ/10/q9QSXRdKH3dcKVAaIFqsUA/aHR0cHM6Ly93d3cua2p1Zy16ZWl0c2NocmlmdC5kZS8">Kinder- und Jugendschutz in der Praxis</a>.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div></section>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung der PsG.nrw: 9. Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexueller Gewalt</title>
		<link>https://psg.nrw/pressemeldung/pm_18_11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tieling]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 22:32:51 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://psg.nrw/?post_type=pressemeldungen&#038;p=1201</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h2 headline-petrol ">Pressemitteilung der PsG.nrw: 9. Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexueller Gewalt</h1>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Der 18.11. legt dieses Jahr den Fokus auf die Stimme Betroffener</strong></p>

		</div>
	</div>
<div class="psg25-component_text psg-border psg-border_petrol "><p>&#8222;Sexualisierte Gewalt beginnt unscheinbar.<br />
Schau hin. Nimm wahr.<br />
Nimm Deine Verantwortung in die Hand.“<br />
Karl Haucke, Mitglied des Fachbeirates der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW und des Betroffenenrates der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM)</p>
</div><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Köln, den 15.11.2023. Der 18.11. macht auf Initiative des Europarats jährlich auf die Thematik sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen und auf ihre sexuelle Ausbeutung aufmerksam. In diesem Jahr liegt der Fokus darauf, von Betroffenen zu lernen, um Kinder besser zu schützen und Betroffenen zu helfen.</p>
<p>Mit dem oben stehenden Appell wendet sich Karl Haucke, Mitglied des Fachbeirates der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW und des Betroffenenrates der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), an alle Erwachsenen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten oder leben.</p>
<p><em> Was bedeutet dieser zentrale Aufruf konkret für die Praxis der <strong>Präventionsarbeit</strong>?</em></p>
<p>Wir brauchen eine <b>Kultur <a name="_Hlk150352850"></a>des Hinsehens und Hinhörens</b>. Das können wir erreichen, wenn wir Erwachsenen Kinder und Jugendliche in ihren Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen ernst nehmen und sie als Expert*innen ihrer eigenen Lebenswelten wahrnehmen. Wenn wir über das <b>strategische Vorgehen von Tätern und Täterinnen</b> informiert sind, können wir ihre Täuschungs- und Manipulationsversuche ins Leere laufen lassen. Wir müssen <b>falsche Vorstellungen</b> hinsichtlich sexualisierter Gewalt kennen und richtigstellen. Und wir müssen das Thema <b>enttabuisieren</b> und wissen, dass sexualisierte Gewalt überall vorkommen kann. Das gilt für pädagogische Fachkräfte ebenso wie für Eltern und Erziehende.</p>
<p>Wir benötigen die klare Haltung, bei Grenzverletzungen bzw. Übergriffen entsprechend <b>Position zu beziehen. </b>Im <b>Vermutungsfall</b> brauchen wir Erwachsenen Handlungsfähigkeit. Und wir sollten Alltagsrituale, Traditionen und auch eigenes Handeln kritisch reflektieren und daraufhin prüfen, ob unser eigenes Verhalten Heranwachsenden gegenüber achtsam und grenzwahrend ist.</p>
<p>Für Organisationen bzw. Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Vereine und Verbände bedeutet das Etablieren einer solchen Kultur des Hinsehens, Hinhörens und Handelns, präventive Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt <b>strukturell zu verankern</b>. Das kann nur gelingen, indem <a name="_Hlk150780924"></a>sie verbindliche Schutzkonzepte gegen Gewalt entwickeln.</p>
<p>Nur da, wo Erwachsene hinsehen, wo sie informiert, handlungsfähig und (selbst-)kritisch sind, da sind Kinder und Jugendliche besser geschützt. Denn wir Erwachsenen sind verantwortlich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen.</p>
<p><b>Tipp</b>: Auch die aktuelle Kampagne der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) appelliert in ihrer zweiten Phase, „<a href="https://beauftragte-missbrauch.de/presse/artikel/799">Schieb deine Verantwortung nicht weg</a>“, an alle Erwachsenen, hinzusehen und Verantwortung zu übernehmen. Die Kampagne unter  <a href="http://www.nicht-wegschieben.de/">www.nicht-wegschieben.de</a> informiert insbesondere darüber, was Erwachsene bei einer Vermutung oder einem komischen Bauchgefühl tun können.</p>
<p>Der <a href="https://www.coe.int/en/web/children/end-child-sex-abuse-day">Europäische Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexueller Gewalt </a>wurde vom Europäischen Rat ins Leben gerufen. Er will die Thematik ins Bewusstsein der Öffentlichkeit heben, Diskussionen rund um Prävention und Schutz anregen und gegen die Stigmatisierung Betroffener angehen. Außerdem soll er die Umsetzung der Lanzarote-Konvention („Übereinkommen des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch“) vorantreiben.</p>
<p>Mehr Informationen zur Prävention sexualisierter Gewalt: <a href="https://psg.nrw/">www.psg.nrw</a></p>

		</div>
	</div>

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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="600" src="https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/06/EndChildSexAbuseDay-300x600-EN.png" class="vc_single_image-img attachment-medium" alt="18 November European Day ib the Protection of children against sexual exploitation and sexual abuse" title="EndChildSexAbuseDay-300x600-EN" /></div>
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	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><a href="https://www.coe.int/en/web/children/communication-tools">Bildmaterial zum 18.11. zum Download</a></p>
<p><em>Die PsG.nrw ist die erste Fachstelle eines Bundeslandes zur Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Vorrangig richtet sich ihr Angebot an Fachkräfte der freien Kinder- und Jugendhilfe und Akteur*innen in der Prävention von sexualisierter Gewalt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Wissensvermittlung, fachliche Vernetzung, die flächendeckende Qualifizierung von Fachkräften und die Verankerung von institutionellen Schutzkonzepten. Die PsG.nrw berät zu Schutz und Vorbeugung, vernetzt Akteur*innen und Angebote und leistet einen aktiven Beitrag zur Qualitätsentwicklung. Außerdem vermittelt sie an Fachberatungsstellen und regionale Angebote. So schafft sie Handlungssicherheit und Orientierung. Die Fachstelle sitzt in Köln und wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW. Trägerin ist die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW. Auf regionaler Ebene wird die PsG.nrw von 5 Regionalstellen in den einzelnen Regierungsbezirken unterstützt.</em></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div></section>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sexualisierte Gewalt im digitalen Raum</title>
		<link>https://psg.nrw/pressemeldung/sexualisierte-gewalt-im-digitalen-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tieling]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 21:36:42 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://psg.nrw/?post_type=pressemeldungen&#038;p=1260</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h1 headline-petrol ">Sexualisierte Gewalt im digitalen Raum</h1>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Ausgabe 1/2023 der Zeitschrift „Thema Jugend“ der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz widmet sich dem wichtigen Thema <a href="https://www.thema-jugend.de/fileadmin/redakteurinnen/archiv23/THEMA_JUGEND/TJ_1_2023_WEB.pdf">„Gewalt im digitalen Raum“</a>. Sie enthält einen Artikel der PsG.nrw mit dem Titel „Sexualisierte Gewalt im digitalen Raum: Onlinerisiken und Präventionsmöglichkeiten“. Wer das Thema vertiefen möchte, findet dort also ausführliche Informationen!</p>

		</div>
	</div>

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                        <a href="https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/06/TJ_1_2023_WEB.pdf" target="_blank"                class="psg25-button psg25-button-petrol psg25-button_component"
                aria-label="Zur Broschüre">Zur Broschüre</a>
                
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