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	<title>Magazin &#8211; Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt</title>
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	<title>Magazin &#8211; Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt</title>
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	<item>
		<title>UBSKM Kerstin Claus und die Beauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte Petra Ladenburger zu Gast in der PsG.nrw</title>
		<link>https://psg.nrw/magazin/pubskm-ladenburger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Lehbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:38:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[23.4.2026. Im Rahmen ihrer Ländertour besuchte die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Kerstin Claus, am 22. April die Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw) – begleitet von Petra Ladenburger, der Beauftragten für Kinderschutz und Kinderrechte des Landes NRW.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h5 headline-petrol ">UBSKM Kerstin Claus und die Beauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte in NRW Petra Ladenburger besuchen die PsG.nrw</h1><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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<div class="text ">
<p class="aPressetext">23.4.2026. Im Rahmen ihrer Ländertour besuchte die Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Kerstin Claus, am 22. April die Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw) – begleitet von Petra Ladenburger, der Beauftragten für Kinderschutz und Kinderrechte des Landes NRW.</p>
<p>Der Besuch war Teil der bundesweiten Ländertour mit dem Ziel, den Dialog zwischen Bund, Ländern und Fachpraxis zu stärken, erfolgreiche Ansätze sichtbar zu machen und bestehende Lücken zu identifizieren.</p>
<p>Kerstin Claus: „Für mich wurde durch den Besuch noch einmal sehr anschaulich, wie wirksamer Kinderschutz gelingen kann: Über die Bündelung und Weitergabe von Wissen, eine flächendeckende Qualitätsentwicklung und die Vernetzung bereits existierender, landesweiter Angebote. Es ist gut und wichtig, dass Prävention hier sehr umfassend verstanden und systematisch gestärkt wird. Von der Begleitung bei der Entwicklung von Schutzkonzepten über die Vermittlung von Anlaufstellen in Krisenfällen bis hin zu praxisnahen Informations- und Fortbildungsangeboten. Genau diese Breite und gleichzeitige Praxisnähe schaffen Orientierung und Handlungssicherheit.</p>
<p>In Zeiten, in denen Kinderschutz zunehmend von ideologisch motivierten, fachfremden Akteur*innen instrumentalisiert wird, braucht es eine differenzierte, fachlich fundierte Praxis, die schützt, ohne zu vereinfachen oder Risiken einseitig zu verzerren.“</p>
<p>Petra Ladenburger: „Es gibt sehr viel Expertise in Nordrhein-Westfalen, jedoch noch nicht flächendeckend. Deswegen kommt den fünf Regionalstellen eine besondere Bedeutung zu. Sie sind wichtige Ansprechstellen für Fachkräfte und freie Träger vor Ort in den fünf Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster und helfen bei der Prävention, Fortbildung und Vernetzung.“</p>
<p>In einem intensiven fachlichen Austausch schauten wir besonders auf die Bedeutung von Schutzkonzepten in Einrichtungen, die Notwendigkeit einer engen Verzahnung von Prävention und Intervention sowie die Herausforderungen im digitalen Raum.</p>
</div>
</div>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-14761" src="https://psg.nrw/wp-content/uploads/2026/04/a_IMG_2590-800x555.jpg" alt="" width="800" height="555" srcset="https://psg.nrw/wp-content/uploads/2026/04/a_IMG_2590-800x555.jpg 800w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2026/04/a_IMG_2590-2000x1387.jpg 2000w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2026/04/a_IMG_2590-768x532.jpg 768w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2026/04/a_IMG_2590-1536x1065.jpg 1536w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2026/04/a_IMG_2590-2048x1420.jpg 2048w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2026/04/a_IMG_2590-600x416.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
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</div>
</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div></section>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fachkräfte für internationales Webinar gesucht</title>
		<link>https://psg.nrw/magazin/webinar-erasmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Lehbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 07:50:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für ein EU-gefördertes Projekt (www.preworks.eu/, Erasmus Plus) sucht die PsG.nrw aktuell engagierte Trainer*innen, die ihre fachliche Perspektive einbringen und Teil eines gemeinsamen Lern- und Entwicklungsprozesses werden möchten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h5 headline-petrol ">Fachkräfte für internationales Webinar gesucht</h1><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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<div data-olk-copy-source="MessageBody">Für ein EU-gefördertes Projekt (<b><a id="OWA3792bff1-61f1-f189-38a6-1be2961567e7" class="x_x_x_OWAAutoLink" title="https://www.preworks.eu/" href="https://www.preworks.eu/" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="8">www.preworks.eu/, Erasmus Plus</a></b>) suchen wir aktuell engagierte Fachkräfte, die ihre fachliche Perspektive einbringen und Teil eines gemeinsamen Lern- und Entwicklungsprozesses werden möchten.</div>
<div>Das Webinar &#8222;PreWorks – Prävention sexualisierter Gewalt&#8220; richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit und der außerschulischen Bildung sowie an Lehrkräfte.</div>
<div>Im Mittelpunkt stehen sexuelle Bildung, Prävention sexualisierter Gewalt und der Umgang mit sexuell grenzverletzendem Verhalten, insbesondere auch im digitalen Raum.</div>
<div>Das Webinar ist Teil eines größeren Projekts, das Fachkräfte europaweit miteinander ins Gespräch bringt. Ziel ist nicht nur Wissensvermittlung, sondern gemeinsame Reflexion, Austausch und Weiterentwicklung von Praxis.</div>
<div>Die Ergebnisse und Impulse fließen in eine neue Publikation ein: „Eine Handreichung zur sexuellen Bildung und zur Prävention sexueller Grenzverletzungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen“.</div>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
<div><b>Eckdaten zum Webinar</b></div>
<ul>
<li>
<div role="presentation"><b>Titel:</b> PreWorks Webinar – Prävention sexualisierter Gewalt</div>
</li>
<li>
<div role="presentation"><b>Termine:</b> 02. März 2026 &amp; 09. März 2026</div>
</li>
<li>
<div role="presentation"><b>Uhrzeit:</b> jeweils 14:00–16:00 Uhr</div>
</li>
<li>
<div role="presentation"><b>Format:</b> Online, interaktiv und dialogorientiert</div>
</li>
<li>
<div role="presentation"><b>Sprache:</b> Englisch</div>
</li>
</ul>
<div><b>Wichtig:</b> Die Webinarsprache ist Englisch, jedoch niedrigschwellig und praxisnah. Es geht nicht um perfektes Englisch, sondern um Verständigung, Austausch und gemeinsames Lernen. Unterschiedliche Sprachlevel sind ausdrücklich willkommen!</div>
<div>Thematische Schwerpunkte sind Geschlecht &amp; Stereotype; Digitale Identitäten und Online-Räume; Sichere Beziehungen &amp; Präventionsstrategien; Kommunikation, Grenzen und Konsens.</div>
<div></div>
<div>Wir freuen uns über Fachkräfte, die:</div>
<ul>
<li>
<div role="presentation">Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen oder jungen Erwachsenen haben,</div>
</li>
<li>
<div role="presentation">sich mit Themen wie sexualisierte Gewalt, Prävention, Medien, Geschlecht oder Beziehungsgestaltung befassen,</div>
</li>
<li>
<div role="presentation">Lust haben, sich <b>ehrenamtlich</b> in ein internationales Fachprojekt einzubringen.</div>
</li>
</ul>
<div>Wenn Sie sich eine Mitwirkung vorstellen können, freuen wir uns sehr über Ihre <b>Anmeldung</b>: <a id="OWA7dd53e12-31fc-a56d-6f0b-feff01692c54" class="x_x_x_OWAAutoLink" title="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeb5zxSqyBhjR_4QYdfLAjSXqmx0KQ4seigZXoGa5BtvSk1xg/viewform" href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeb5zxSqyBhjR_4QYdfLAjSXqmx0KQ4seigZXoGa5BtvSk1xg/viewform" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="9">https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeb5zxSqyBhjR_4QYdfLAjSXqmx0KQ4seigZXoGa5BtvSk1xg/viewform</a></div>
<div>Bei Fragen oder Unsicherheiten melden Sie sich gerne.</div>
<div>Wir freuen uns auf Menschen, die ihr Wissen teilen möchten und gemeinsam mit uns weiterdenken.</div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<div class="x_elementToProof"></div>
</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div></section>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Petra Ladenburger zur Beauftragten für Kinderschutz und Kinderrechte bestellt</title>
		<link>https://psg.nrw/magazin/petra-ladenburger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Lehbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 14:28:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[5.2.2025. Die Landesregierung bestellt Petra Ladenburger für fünf Jahre zur Beauftragten für Kinderschutz und Kinderrechte. Bei einer Landespressekonferenz mit Familienministerin Verena Schäffer hat sich Frau Ladenburger vorgestellt und ihre zukünftigen Aufgaben in dem neu geschaffenen Amt skizziert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h5 headline-petrol ">Petra Ladenburger zur Beauftragten für Kinderschutz und Kinderrechte bestellt</h1><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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<div class="text ">
<p class="aPressetext">5.2.2026. Die Landesregierung bestellt Petra Ladenburger für fünf Jahre zur Beauftragten für Kinderschutz und Kinderrechte. Bei einer Landespressekonferenz mit Familienministerin Verena Schäffer hat sich Frau Ladenburger vorgestellt und ihre zukünftigen Aufgaben in dem neu geschaffenen Amt skizziert.</p>
<p class="aPressetext">Als Beauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte des Landes Nordrhein-Westfalen kann Petra Ladenburger auf die bereits bestehenden Kinderschutz- und Beschwerdestrukturen des Landes aufbauen. Für die Anliegen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien wird sie mit ihnen das Gespräch suchen, zuhören und sie auch an geeignete Unterstützungssysteme weitervermitteln. Die Beauftragte wird die Vernetzung in den Bereichen Kinderschutz und Kinderrechte stärken. Eine wichtige Aufgabe der Beauftragten ist es, Formate zur Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Menschen, die in Kindheit und Jugend von Gewalt betroffen waren, zu schaffen sowie Dritte bei der Entwicklung und Umsetzung von Beteiligungsformaten zu unterstützen. Die Beauftragte wird damit die flächendeckende Etablierung der Themen Kinderschutz und Kinderrechte voranbringen und die fachliche Expertise zum Kinderschutz bündeln sowie Handlungssicherheit bei allen am Kinderschutz Beteiligten stärken.</p>
<p class="aPressetext">Familienministerin Verena Schäffer: „Der Schutz von Kindern und Jugendlichen ist mir persönlich sehr wichtig. Die Bestellung von Petra Ladenburger zur Beauftragten für Kinderschutz und Kinderrechte ist ein wichtiger Meilenstein im Schutz von Kindern vor Gewalt und der Wahrung und Förderung ihrer Rechte. Kinder und Jugendliche müssen die Möglichkeit haben, ihre Stimme einzubringen. Sie brauchen aber auch Erwachsene, die genau hinschauen, sich für ihre Interessen stark machen und mit ihnen im Austausch gemeinsam Zukunft gestalten. Ich freue mich sehr, dass sie jetzt mit Petra Ladenburger eine starke, unabhängige Stimme an ihrer Seite haben werden.“</p>
<p class="aPressetext">Petra Ladenburger: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Rechte von Kindern und Jugendlichen bei allen politischen Entscheidungen und gesellschaftlichen Debatten mitgedacht und berücksichtigt werden. Alle Kinder und Jugendlichen haben ein Recht auf Schutz und ein Recht darauf, an Entscheidungen, die sie betreffen, beteiligt zu werden. Wir müssen die Bedingungen dafür schaffen und bereit sein, ihnen ein wirkliches Mitspracherecht zu geben.“</p>
<p class="aPressetext">Die Beauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte ist in der Ausübung ihrer Aufgaben unabhängig, fachlich nicht weisungsgebunden und nur dem Gesetz unterworfen. Das neue Amt wurde im Zuge der Weiterentwicklung des Landeskinderschutzgesetzes neu geschaffen und das Benehmen mit dem Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend des Landtags von Nordrhein-Westfalen hergestellt. Die neue Stelle ist ein gemeinsames Anliegen aller demokratischen Fraktionen im Landtag, die sich versammelt hinter die Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen gestellt und so das neue Amt ermöglicht haben. Die Beauftragte wird ihren Dienst am 18. Februar 2026 aufnehmen. Dafür werden ihr im Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ein Büro zur Verfügung gestellt.</p>
<p class="aPressetext">Petra Ladenburger ist ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet des Kinder- und Gewaltschutzes. Sie ist Fachanwältin für Familienrecht und vertritt seit vielen Jahren Betroffene von sexualisierter Gewalt vor und in Strafverfahren. Sie lehrte bis zu ihrer Bestellung als Dozentin an der Technischen Hochschule Köln zu den Themen Gewaltschutz, Familien-, Kinder- und Jugendhilferecht, führte Fortbildungen für Fachkräfte zum Thema Kinderschutz durch und fungierte für verschiedene Institutionen als Beratungs- und Anlaufstelle für Betroffene von sexualisierter Gewalt. Daneben ist Petra Ladenburger bis dahin auch als Anhörungsbeauftragte für die Unabhängige Kommission des Bundes zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs tätig gewesen und unterstützt sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene die Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs und die Etablierung von Schutzstandards.</p>
<p class="aPressetext">Nordrhein-Westfalen hat mit dem Landeskinderschutzgesetz ein bundesweit besonders weitreichendes Gesetz geschaffen. Es macht deutlich, dass die Wahrung und Förderung der Kinderrechte und der wirksame Kinderschutz untrennbar zusammengehören und dass die Beteiligung von Kindern dafür zentral ist. Diese Grundsätze sind handlungsleitend für die Ausübung des neuen Amts.</p>
<p class="aPressetext">Auch die neu geschaffene Professur für Kinderschutz und Kinderrechte an der Hochschule Düsseldorf zahlt darauf ein. Dort wird die Vermittlung von Wissen und Aufklärung für einen wirksamen und nachhaltigen Kinderschutz in der pädagogischen Lehre fest verankert. Dadurch wird ein noch besserer Austausch von Theorie und Praxis gelingen, der Fachkräfte in den Themenfeldern Kinderschutz und Kinderrechte stärkt.</p>
</div>
<p>Quelle: <a href="https://www.land.nrw/pressemitteilung/meilenstein-erreicht-petra-ladenburger-zur-beauftragten-fuer-kinderschutz-und">Meilenstein erreicht: Petra Ladenburger zur Beauftragten für Kinderschutz und Kinderrechte bestellt | Land.NRW</a></p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die PsG.nrw wünscht schöne Feiertage!</title>
		<link>https://psg.nrw/magazin/frohe_weihnachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Lehbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 09:35:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vom 19.12.2025 bis einschließlich 5.1.2026 ist die PsG.nrw geschlossen. Das Team der Landesfachstelle und ihrer Regionalstellen wünscht Ihnen erholsame und schöne Feiertage und einen sorgenfreien Jahresausklang.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h5 headline-petrol ">Die PsG.nrw wünscht schöne Feiertage!</h1><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="psg25-component_video-wrapper" style="position: relative; width: 100%; padding-top: 75%;"><video poster='https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/12/psgnrw_schoene_feiertage.jpg' style="position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;" controls><source src="/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachten_2025-3.mp4" type="video/mp4"><source src="/wp-content/uploads/2025/12/Weihnachten_2025-3.ogg" type="video/ogg">Dein Browser unterstützt das Video-Tag nicht.</video></div><div class="vc_empty_space"   style="height: 20px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<div class="x_elementToProof" data-olk-copy-source="MessageBody">Langsam neigt sich das Arbeitsjahr dem Ende zu.</div>
<div class="x_elementToProof">Das Team der Landesfachstelle und ihrer Regionalstellen wünscht Ihnen erholsame und schöne <span class="markk35md5l8p" data-markjs="true" data-ogac="" data-ogab="" data-ogsc="" data-ogsb="">Feiertage</span> und einen sorgenfreien Jahresausklang.</div>
<div class="x_elementToProof">Außerdem möchten wir DANKE sagen für die gute Zusammenarbeit!</div>
<div class="x_elementToProof">Alles Gute und auf ein baldiges Wiedersehen in 2026.</div>
<div>
<div class="x_elementToProof">
<p class="text-build-content"><i>Vom 19.12.2025 bis einschließlich 5.1.2026 ist die PsG.nrw geschlossen.</i></p>
</div>
<div class="x_elementToProof"></div>
</div>

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</div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div></section>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>18.11.: Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexualisierter Gewalt</title>
		<link>https://psg.nrw/magazin/18_11_25/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Lehbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 15:30:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Europarat ruft jedes Jahr am 18. November den Europäischen Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexualisierter Gewalt aus. In diesem Jahr fokussiert der Tag die Prävention durch eine wissenschaftlich fundierte / evidenzbasierte Politik.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h2 headline-petrol ">18.11.: Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexualisierter Gewalt</h1>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Europarat ruft jedes Jahr am 18. November den Europäischen Tag zum <strong>Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexualisierter Gewalt</strong> aus.</p>
<p>In diesem Jahr fokussiert der Tag die Prävention durch <strong>eine wissenschaftlich fundierte / evidenzbasierte Politik</strong>.</p>
<p>Diese hat auch eine rechtliche Grundlage.</p>
<p>Am 1. März 2016 ist das Übereinkommen des Europarats zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch (kurz: die <strong>Lanzarote-Konvention</strong>) für Deutschland in Kraft getreten.</p>
<p>Mit Art. 10 Absatz 2 b) 1. HS der Lanzarote-Konvention verpflichteten sich die Vertragsstaaten zur Errichtung oder Bestimmung von Mechanismen zur <strong>Sammlung von Daten oder Anlaufstellen zur Beobachtung und Bewertung sexueller Ausbeutung und sexualisierter Gewalt</strong> gegen Personen unter 18 Jahren.</p>
<p>Für Deutschland forderte der Nationale Rat daher in der <a href="https://www.nationaler-rat.de/fileadmin/user_upload/dokumente/gemeinsame_verstaendigung_nationaler_rat.pdf?utm_source=chatgpt.com">Gemeinsamen Verständigung</a> 2021 ein bundeszentrales Kompetenzzentrum für Häufigkeitsforschung zu sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen.</p>
<p>Ende 2024 ist in Deutschland ein <a href="https://www.dji.de/ueber-uns/projekte/projekte/zentrum-fuer-forschung-zu-sexueller-gewalt-an-kindern-und-jugendlichen.html"><strong>Zentrum für Forschung zu sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen</strong></a> beim Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München verankert worden.</p>
<p>Die hierdurch verbesserte Datenlage soll in den Bericht der Unabhängigen Beauftragten gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM) einfließen. Dadurch soll sie die Grundlage für eine <strong>evidenzbasierte Weiterentwicklung wirksamer Maßnahmen</strong> zum Schutz von Kindern und Jugendlichen schaffen (<a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/131/2013183.pdf">BT-Drs. 20/13183</a>, S. 32).</p>
<p>In Nordrhein-Westfalen ist zusätzlich die <a href="https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-staerkt-aufarbeitung-sexualisierter-gewalt-gegen-kinder-und"><strong>Landeskommission zur Etablierung von Standards zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche</strong></a> mit der Erarbeitung von Vorschlägen für Dunkelfeldstudien unter Einbezug der Kinderschutzkommission betraut.</p>
<p>Evidenzbasierte Politik kann erst dann wirksam werden, wenn neue Forschungsergebnisse in pädagogischen Kontexten angewendet werden. Forschung kann und muss z.B. dazu dienen,</p>
<ul>
<li>wissenschaftlich-fundierte Handlungsempfehlungen zu entwickeln,</li>
<li>Präventionsprogramme zu evaluieren und praxisorientiert weiterzuentwickeln,</li>
<li>Bedarfe von Einrichtungen, Fachkräften und Klient*innen erkennen.</li>
</ul>
<p>Um die fachlich angemessene Arbeit von Fachkräften zu ermöglichen braucht es empirische Forschung. Diese wiederum profitiert von Erkenntnissen und Weiterentwicklungen der pädagogischen Praxis.</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="800" height="206" src="https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/11/EndChildSexualAbuseDay-970x250-1-800x206.png" class="vc_single_image-img attachment-medium" alt="" title="EndChildSexualAbuseDay-970x250" srcset="https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/11/EndChildSexualAbuseDay-970x250-1-800x206.png 800w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/11/EndChildSexualAbuseDay-970x250-1-768x198.png 768w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/11/EndChildSexualAbuseDay-970x250-1-600x155.png 600w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/11/EndChildSexualAbuseDay-970x250-1.png 970w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></div>
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</div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div></section>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Befragung zu rechtsextremer Einflussnahme auf den Kinderschutz mit Bitte um Teilnahme</title>
		<link>https://psg.nrw/magazin/befragung-rechtsextrem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Lehbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 15:12:03 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://psg.nrw/?post_type=magazin&#038;p=11040</guid>

					<description><![CDATA[Die TH Köln bittet um Beteiligung von Menschen, die in der Kinder- und Jugendhilfe und Jugendbildung und in den Kontexten Kinderschutz und Kinderrechte tätig sind.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h2 headline-petrol ">Studie der TH Köln: reKIS (rechtsextreme Einflussnahmen auf den Kinderschutz) – explorative Befragung mit Bitte um Teilnahme</h1>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p class="text-build-content">Im Rahmen der Studie reKIS (rechtsextreme Einflussnahmen auf den Kinderschutz) untersucht die Technische Hochschule Köln (TH Köln), inwieweit in der Kinder- und Jugendhilfe und speziell im Kinderschutz Praxen der Einflussnahme extrem rechter Akteur*innen, Narrative oder Diskurse erfolgen, welche Auswirkungen dies für die Arbeit der Kinder- und Jugendhilfe (KJH) hat und welche Handlungsstrategien im Umgang mit diesen Entwicklungen entstehen. Da in diesem Bereich bisher nur wenige empirische Erkenntnisse vorliegen, wird mit Hilfe eines Fragebogens eine erste bundesweite explorative Bestandsaufnahme vorgenommen.</p>
<p class="text-build-content">Der Fragebogen richtet sich an Menschen, die in der Kinder- und Jugendhilfe und Jugendbildung und in den Kontexten Kinderschutz und Kinderrechte tätig sind, sei es bei öffentlichen Trägern (z. B. Jugendamt, Landesbehörden), freien Trägern (z. B. im Kontext Hilfen zur Erziehung oder Jugendarbeit), in Fachorganisationen/-verbänden (z. B. Kinderschutzbund), Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen.</p>
<p class="text-build-content">Sie bittet darum, den folgenden Fragebogen bis zum 14.12.2025 auszufüllen und den Link zum Fragebogen auch an Kolleg*innen weiterzuleiten. Da die Perspektiven oft unterschiedlich sind, können sehr gerne mehrere Menschen aus einer Einrichtung teilnehmen.</p>
<p class="text-build-content">Das Ausfüllen des Fragebogens wird ca. 12-15 Minuten Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<p class="text-build-content">Hier finden Sie den Link zu der Befragung:<u> </u><a class="link-build-content" href="https://ww3.unipark.de/uc/rekis2025/" target="_blank" rel="noopener"><u>https://ww3.unipark.de/uc/rekis2025/</u></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div></section>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rechtliche Änderungen auf Bundes- und Landesebene 2025</title>
		<link>https://psg.nrw/magazin/rechtliche-aenderungen-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Lehbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 08:52:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://psg.nrw/?post_type=magazin&#038;p=11029</guid>

					<description><![CDATA[Wir haben die für Fachkräfte vermutlich wichtigsten rechtlichen Änderungen auf Bundes- und Landesebene 2025 aufbereitet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h2 headline-petrol ">Rechtliche Änderungen auf Bundes- und Landesebene 2025</h1>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>In den vergangenen Jahren gab es viel politische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit für das Thema sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Dabei wurde fachlich wie politisch über verschiedene Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert.</p>
<p>Diskussionen in der pädagogischen Landschaft bereiten den Weg für gesetzliche Änderungen. Dies hat das Jahr 2025 in besonderem Maße gezeigt. In diesem Newsletter-Schwerpunkt haben wir darum die für Fachkräfte vermutlich wichtigsten Änderungen auf Bundes- und Landesebene aufbereitet.</p>
<h3>Änderungen auf Bundesebene</h3>
<p>Auf Bundesebene sind im Jahr 2025 vorrangig zwei Gesetzentwürfe verabschiedet worden, die für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe von Bedeutung sind: Das Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen und das Gewalthilfegesetz.</p>
<h4>Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen</h4>
<p>Das Gesetz zur Stärkung der Strukturen gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen ist zum 1. Juli 2025 zu weiten Teilen in Kraft getreten (BGBl. <a href="https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2025/107/VO.html">I 2025, Nr. 107</a>).</p>
<p>Hierdurch wurde das Gesetz zur Einrichtung der oder des Unabhängigen Bundesbeauftragten gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ubskmg/BJNR06B0B0025.html">UBSKMG</a>) neu eingeführt. Zudem wurden Änderungen am Achten Sozialgesetzbuch (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/">SGB VIII</a>) und dem Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/kkg/BJNR297510011.html">KKG</a>) vorgenommen.</p>
<p>Die wichtigsten inhaltlichen Neuerungen haben wir Ihnen in den folgenden sechs Punkten zusammengefasst:</p>
<h5>Punkt 1: Gesetzliche Verankerung der Strukturen der UBSKM</h5>
<p>Die oder der Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (<a href="https://beauftragte-missbrauch.de/">UBSKM</a>), der <a href="https://beauftragte-missbrauch.de/betroffenenrat/betroffenenrat-bei-der-ubskm">Betroffenenrat</a> bei UBSKM und die Unabhängige Kommission des Bundes zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs (<a href="https://beauftragte-missbrauch.de/themen/aufarbeitung-von-sexueller-gewalt/aufarbeitungskommission">Aufarbeitungskommission</a>) erhalten ein eigenes Gesetz – das UBSKMG.</p>
<p>Neben vielen weiteren Regelungen fällt in diesem Gesetz <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ubskmg/__7.html">§ 7 UBSKMG</a> in den Blick. Hiernach ist der oder die UBSKM nunmehr verpflichtet, mindestens einmal pro Legislaturperiode über Ausmaß und Folgen sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen, den aktuellen Stand von Prävention, Intervention, Hilfe und Unterstützungsleistungen sowie Aufarbeitung zu berichten.</p>
<h5>Punkt 2: Präventionsauftrag des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit (BIÖG)</h5>
<p>Ab dem 1. Januar 2026 wird das <a href="https://www.bioeg.de/">BIÖG</a> (ehemals: BZgA) nach <a href="https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2025/107/VO.html">§ 3 UBSKMG</a> wissenschaftlich abgesicherte bundeseinheitliche Angebote, Materialien und Medien zur Verbesserung des präventiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt und Ausbeutung entwickeln. Diese richten sich insbesondere an Fachkräfte und Eltern.</p>
<h5>Punkt 3: Dunkelfeldforschung zum Thema Sexualisierte Gewalt</h5>
<p>Nach <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ubskmg/__7.html">§ 7 Absatz 2 Satz 1 UBSKMG</a> nimmt der Bericht der UBSKM auf die Erkenntnisse eines <a href="https://www.dji.de/ueber-uns/projekte/projekte/zentrum-fuer-forschung-zu-sexueller-gewalt-an-kindern-und-jugendlichen.html">Zentrums für Forschung zu sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen</a> (ZEFSG) Bezug. Ein solches Zentrum ist projektbasiert beim <em>Deutschen Jugendinstitut</em> (DJI) etabliert worden. Es führt regelmäßig Befragungen von Jugendlichen zu Häufigkeit und Tatkontext in Kindheit und Jugend erlebter sexualisierter Gewalt durch.</p>
<h5>Punkt 4: Schutzkonzepte</h5>
<p>Ziel des Gesetzes war es weiterhin, eine bundesgesetzliche Grundlage zu schaffen, Schutzkonzepte verbindlich auch jenseits erlaubnispflichtiger Einrichtungen und Familienpflege zu verankern. Rechtstechnisch wird diese Grundlage in einer Änderung von <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__79a.html">§ 79a Absatz 1 SGB VIII</a> verortet. Diese Änderung kann über eine vom <em>Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.</em> (DIJuF) erstellte <a href="https://dijuf.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/DIJuF-Synopse_Aenderungen_SGB_VIII_KKG_durch_Gesetz_zur_Staerkung_der_Strukturen_gegen_sexuelle_Gewalt_an_Kindern_23.4.2025.pdf">Synopse</a> nachvollzogen werden.</p>
<p>Die <em>Konferenz der Jugend- und Familienminister*innen</em> (JFMK) beschloss im Mai <a href="https://jfmk.de/wp-content/uploads/2025/06/Externes-Ergebnisprotokoll-der-JFMK-2025.pdf">unter TOP 7.8</a> auf Antrag Nordrhein-Westfalens, den Bund um eine praxisgerechte Aufbereitung der Regelungen zu bitten.</p>
<h5></h5>
<h5>Punkt 5: Aufarbeitung</h5>
<p>Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst auch das Grundrecht auf Aufarbeitung einer von Gewalterfahrungen geprägten Lebensgeschichte (Rixen: <a href="https://www.aufarbeitungskommission.de/wp-content/uploads/Tagungsband_Aufarbeitung_Akten_Archive_bf.pdf">„Gibt es ein (Grund-)Recht auf Aufarbeitung?“,</a> S. 57) . Auch um diese zu erleichtern, wurde ein neuer Paragraf in das Achte Sozialgesetzbuch (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__9b.html">§ 9b SGB VIII</a>) eingefügt. Dieser gewährt bei einem berechtigten Interesse Einsichts- und Auskunftsansprüche gegenüber der Kinder- und Jugendhilfe in Akten der Erziehungshilfe, Eingliederungshilfe, aus Heimen oder Vormundschaft, die die Person als Minderjährige betreffen.</p>
<p>Der Anspruch wird zunächst gegenüber öffentlichen Trägern formuliert. Diese müssen nicht nur selbst Auskunft erteilen und Einsicht gewähren. Sie sollen auch über Vereinbarungen mit den freien Trägern sicherstellen, dass auch sie nach bestimmten Rahmenbedingungen Einsicht und Auskunft erteilen. Die Akten bei den freien Trägern sind nach Vollendung des 30. Lebensjahres der betroffenen Person 70 Jahre lang aufzubewahren. Für die öffentlichen Träger gibt es eine einheitliche Frist bislang nicht. Die JFMK bat jedoch die <em>BAG Landesjugendämter </em>um eine gemeinsame Empfehlung zur Akteneinsicht und zu den Aufbewahrungsfristen – dies ebenfalls <a href="https://jfmk.de/wp-content/uploads/2025/06/Externes-Ergebnisprotokoll-der-JFMK-2025.pdf">unter TOP 7.8</a>.</p>
<h5>Punkt 6: Medizinisches Beratungsangebot</h5>
<p>Die bereits bestehende <a href="https://kinderschutzhotline.de/">Medizinische Kinderschutzhotline</a> wird zum 1. Januar 2026 mit einem neuen § 6 des <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/kkg/BJNR297510011.html">Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz</a> (KKG) verstetigt.</p>
<h4>Gewalthilfegesetz</h4>
<p>Auch das Gesetz zur Sicherung des Zugangs zu Schutz und Beratung bei geschlechtsspezifischer häuslicher Gewalt (<a href="https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2025/57/VO.html">BGBl. I 2025</a>, Nr. 57; Gewalthilfegesetz) ist verabschiedet und verkündet worden. Das Gewalthilfegesetz konkretisiert Schutzpflichten des Staates aus dem Grundgesetz und Verpflichtungen aus der <a href="https://unwomen.de/die-istanbul-konvention/">Istanbulkonvention</a>.</p>
<p>So tritt ab dem 1. Januar 2032 ein gesetzlich normierter Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für von geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt betroffene Personen in Kraft. Dieser Anspruch wird sich auf die in ihrer Obhut befindlichen Kinder erstrecken.</p>
<p>Kinder, die geschlechtsspezifische oder häusliche Gewalt gegenüber nahestehenden Dritten miterlebt haben oder miterleben, sind gemäß <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gewhg/__2.html">§ 2 GewHG</a> selbst gewaltbetroffen. Als Kind gilt im Rahmen des Gewalthilfegesetzes jede Person, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.</p>
<p>Näheres zum Gewalthilfegesetz erfahren Sie <a href="https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/historischer-schritt-im-kampf-gegen-gewalt-an-frauen-255088">hier</a>.</p>
<h3>Änderungen auf Landesebene</h3>
<p>Auf Landesebene wurde das Landeskinderschutzgesetz, das am 1. Mai 2022 zu großen Teilen in Kraft getreten ist, geändert. Zudem sind Änderungen an den nordrhein-westfälischen Ausführungsgesetzen zum SGB VIII vorgenommen worden.</p>
<h4>Landeskinderschutzgesetz</h4>
<h5>Teil 1: Qualitätsentwicklungsverfahren nach § 8 Landeskinderschutzgesetz</h5>
<p>Seit dem 1. Juli 2023 macht § 8 Landeskinderschutzgesetz für die Qualitätsentwicklung in den Jugendämtern Vorgaben für ein verbindliches Verfahren. Dieses setzt sich aus einer Evaluation und fachlichen Einordnung von konkreten Fallanalysen bereits abgeschlossener Sachverhalte sowie von Merkmalen zur Strukturqualität zusammen. Bezüglich der Auswahl der Fälle für das Qualitätsentwicklungsverfahren wird nun eine Neuerung durchgeführt.</p>
<p>Gemäß <a href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&amp;menu=1&amp;bes_id=48647&amp;anw_nr=2&amp;aufgehoben=N&amp;det_id=695124">§ 8 Absatz 3 Landeskinderschutzgesetz</a> erfolgt diese Auswahl nunmehr nach dem Zufallsprinzip. Die Jugendämter können zusätzlich weitere konkrete Fälle für das Qualitätsentwicklungsverfahren auswählen.</p>
<p>(Nach § 8 Absatz 3 alter Fassung Landeskinderschutzgesetz sollte das Jugendamt eine möglichst repräsentative Stichprobe der durchgeführten Gefährdungseinschätzungen der vergangenen fünf Jahre auswählen. Sie umfasste sowohl zielgerichtet als auch zufällig ausgewählte Gegenstände.)</p>
<h5>Teil 2: Landeskinderschutzbeauftragte*r</h5>
<p>Des Weiteren wurde das Amt eines oder einer „Beauftragte*n für Kinderschutz und Kinderrechte des Landes Nordrhein-Westfalen“ – kurz: „Landeskinderschutzbeauftragte*r“ ins Leben gerufen. Dieses Amt ist explizit nach <a href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&amp;menu=1&amp;bes_id=48647&amp;anw_nr=2&amp;aufgehoben=N&amp;det_id=695135">§ 19 Landeskinderschutzgesetz NRW</a> mit bestimmten Aufgaben verbunden, die Kinderrechte schützen, wahren und fördern sollen.</p>
<p>Bestellt wird die beauftragte Person gemäß <a href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&amp;menu=0&amp;bes_id=48647&amp;anw_nr=2&amp;aufgehoben=N&amp;det_id=695134">§ 18 Landeskinderschutzgesetz NRW</a> von der Landesregierung im mit dem Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend des Landtags Nordrhein-Westfalen (<a href="https://www.landtag.nrw.de/home/der-landtag/ausschusse-und-gremien-1/fachausschusse-1/a04-familie-kinder-und-jugend.html">AFKJ</a>). Die Stelle wird beim Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration (<a href="https://www.mkjfgfi.nrw/ministerium">MKJFGFI</a>) eingerichtet. Sie ist unabhängig, fachlich weisungsungebunden und nur dem Gesetz unterworfen.</p>
<p>Der oder die Landeskinderschutzbeauftragte wird nach <a href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&amp;menu=0&amp;bes_id=48647&amp;anw_nr=2&amp;aufgehoben=N&amp;det_id=695137">§ 21 Landeskinderschutzgesetz NRW</a> einer Berichtspflicht unterliegen. Dieser Bericht wird sich auf die Lage des Kinderschutzes und die Wahrung und Förderung der Kinderrechte beziehen. Er wird jeweils einmal zu Beginn der Legislaturperiode Landtag und Landesregierung vorgelegt werden. Zur Mitte der Legislaturperiode erfolgt ein Zwischenbericht.</p>
<h4><strong>Gesetz zur Änderung nordrhein-westfälischer Ausführungsgesetze zum SGB VIII</strong></h4>
<p>Das Achte Sozialgesetzbuch wird auf Landesebene durch Ausführungsgesetze näher ausgestaltet. Vor allem aufgrund der Neuerungen, die in Folge des <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl121s1444.pdf#/text/bgbl121s1444.pdf?_ts=1761824971052">Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes</a> – der Reform des Achten Sozialgesetzbuches – auf Bundesebene 2021 in Kraft getreten sind, hat Nordrhein-Westfalen auch die Ausführungsgesetze angepasst.</p>
<p>Der weitere Ausbau der Ombudsstellen nach <a href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&amp;menu=1&amp;bes_id=4306&amp;anw_nr=2&amp;aufgehoben=N&amp;det_id=693201">§ 24 1. AG-KJHG</a>, die ausdrückliche Berücksichtigung verschiedener Familienkonstellationen im Pflegekinderwesen nach <a href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&amp;menu=1&amp;bes_id=4306&amp;anw_nr=2&amp;aufgehoben=N&amp;det_id=693193">§ 16 des 1. AG-KJHG</a> und eine Vorschrift zur Erlaubnispflichtigkeit familienähnlicher Betreuungsformen in <a href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&amp;menu=1&amp;bes_id=4306&amp;anw_nr=2&amp;aufgehoben=N&amp;det_id=693197">§ 20 des 1. AG-KJHG</a> stellen nur einzelne Beispiele der recht vielfältigen Anpassungen dar. Für einen Gesamtüberblick können Sie das Gesetz zur Änderung nordrhein-westfälischer Ausführungsgesetze zum SGB VIII vom 10. Juni 2025 <a href="https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=XMMGVB2528|572|577">hier</a> aufrufen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div></section>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weil Wissen schützt. Neue Kampagne der PsG.nrw</title>
		<link>https://psg.nrw/magazin/weil-wissen-schuetzt-neue-kampagne-der-psg-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Lehbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 08:32:48 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://psg.nrw/?post_type=magazin&#038;p=10382</guid>

					<description><![CDATA[Einfach nur spielerische Neugier – oder schon ein Übergriff? Manchmal ist es gar nicht so einfach, diese Frage zu beantworten. Die neue Kampagne der PsG.nrw leistet Hilfestellung.  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h5 headline-petrol ">Weil Wissen schützt: Neue Kampagne zu Grenzüberschreitungen und sexualisierten Übergriffen durch Kinder und Jugendliche</h1>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Einfach nur spielerische Neugier – oder schon ein Übergriff?</strong> Manchmal ist es gar nicht so einfach, diese Frage zu beantworten.</p>
<p>Die drei <strong>Kampagnenmotive</strong> der neuen PsG.nrw-Kampagne &#8222;Weil Wissen schützt&#8220; beziehen sich auf den <strong>frühkindlichen</strong> Bereich, das <strong>Jugendalter</strong> sowie den <strong>digitalen</strong> <strong>Raum</strong>. Sie stehen zum <strong>kostenlosen Download</strong> zur Verfügung. Außerdem können Fachkräfte/Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe in NRW unser <a href="https://psg.nrw/produkt/materialpaket-4-kampagne-zu-sexualisierten-uebergriffen-durch-kinder-und-jugendliche/"><strong>kostenloses Materialpaket</strong></a> mit Postern, Postkarten und mehr bestellen.</p>
<p>Auf der <a href="https://psg.nrw/weil-wissen-schuetzt/"><strong>Kampagnenwebseite</strong></a> finden sich umfangreiche Informationen zu Aspekten der <strong>Prävention</strong>, der <strong>Einschätzung</strong>, der <strong>Intervention</strong>, der <strong>Gesprächsführung</strong> sowie zu <strong>rechtlichen</strong> <strong>Komponenten</strong>.</p>
<p>Zudem sind passende <strong>Materialtipps</strong> und <strong>Beratungsstellen</strong> verlinkt.</p>
<p>Machen Sie gern auch Ihre Kolleg*innen und Kontakte auf die Kampagne aufmerksam. Helfen Sie mit, pädagogische Fachkräfte für dieses wichtige Thema zu <strong>sensibilisieren</strong>, <strong>Handlungswissen</strong> zu verschaffen und die <strong>Verantwortlichkeit</strong> der Erwachsenen bewusst zu machen. Gern kann dafür das folgende Bild geteilt werden.</p>

		</div>
	</div>

	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element">
		
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<a href="https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/09/Sharepic.png" target="_self" class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="640" height="800" src="https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/09/Sharepic-640x800.png" class="vc_single_image-img attachment-medium" alt="" title="Sharepic" srcset="https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/09/Sharepic-640x800.png 640w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/09/Sharepic-768x960.png 768w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/09/Sharepic-600x750.png 600w, https://psg.nrw/wp-content/uploads/2025/09/Sharepic.png 1080w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a>
		</figure>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div></section>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Achtung: Falsches Anschreiben im Namen von AJS bzw. LAK Jugendhilfe, Polizei und Schule NRW</title>
		<link>https://psg.nrw/magazin/achtung-falsches-anschreiben-im-namen-von-ajs-bzw-lak-jugendhilfe-polizei-und-schule-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Lehbrink]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 13:53:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Derzeit sind falsche Schreiben im Namen sowohl der AJS NRW als auch des Landesarbeitskreis Jugendhilfe, Polizei und Schule NRW in Umlauf, deren Urheberin wir ausdrücklich nicht sind (sog. Identitätsmissbrauch). Rechtliche Schritte sind eingeleitet, die Polizei ist informiert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-temp="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h5 headline-petrol ">Achtung: Falsches Anschreiben im Namen von AJS bzw. LAK Jugendhilfe, Polizei und Schule NRW</h1>
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			<p><strong>ACHTUNG</strong>: Derzeit sind falsche Schreiben im Namen sowohl der AJS NRW als auch des Landesarbeitskreis Jugendhilfe, Polizei und Schule NRW in Umlauf, deren Urheberin wir ausdrücklich nicht sind (sog. Identitätsmissbrauch). Rechtliche Schritte sind eingeleitet, die Polizei ist informiert.</p>
<p>Wir weisen darauf hin, dass der Landesarbeitskreis Jugendhilfe, Polizei und Schule NRW ausdrücklich keine Ermittlungsbehörde ist. Sollten Sie entsprechende Mails oder postalische Schreiben erhalten, <strong>wenden Sie sich bitte persönlich an uns</strong> (denise.guehnemann(at)ajs.nrw).</p>
<p><!-- /wp:post-content --></p>
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<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>&nbsp;</p>

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</div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div></section></div>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Jetzt mitmachen: Teilen Sie Ihre Erfahrungen zur Prävention sexualisierter Gewalt in NRW mit uns</title>
		<link>https://psg.nrw/magazin/jubilaeumsaktion/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 18:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[im Herbst dieses Jahres wird die Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw) fünf Jahre alt. Zu diesem Anlass planen wir eine kleine Jubiläumsaktion, und wir möchten darin gerne...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_section"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid small-width small-width-centered"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><h1 class="psg25-component_headline h2 headline-petrol ">Jetzt mitmachen: Teilen Sie Ihre Erfahrungen zur Prävention sexualisierter Gewalt in NRW mit uns</h1>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>im Herbst dieses Jahres wird die Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw) fünf Jahre alt.</p>
<p>Zu diesem Anlass planen wir eine kleine <strong>Jubiläumsaktion</strong>, und wir möchten darin gerne auch die <strong>Fachkräfte</strong> der Kinder- und Jugendhilfe und <strong>Praktiker*innen</strong> <strong>zu Wort kommen lassen</strong>.</p>
<p>Wenn Sie teilnehmen möchten, suchen Sie sich gerne eine der folgenden <strong>Fragen</strong> aus:</p>
<ul>
<li>Welcher kleine oder große Schritt hat für Sie in der Präventionsarbeit sexualisierter Gewalt einen Unterschied gemacht?</li>
<li>Welche erfolgreiche Präventionsmaßnahme oder Erfahrung möchten Sie mit anderen teilen?</li>
<li>Was bedeutet wirksame Prävention für Sie – und wie können wir sie gemeinsam weiter stärken?</li>
<li>Welche Erkenntnis aus Ihrer Arbeit in der Prävention hat Sie besonders geprägt?</li>
<li>Was hat sich in den letzten Jahren in der Prävention sexualisierter Gewalt verbessert – und was wünschen Sie sich für die Zukunft?</li>
<li>Was braucht es, damit Prävention überall selbstverständlich wird?</li>
</ul>
<p>Es geht um Ihre persönlichen Erfahrungen, Ihre Wünsche, Ihre Perspektive. Wenn Sie sich vorstellen können, einen kleinen Einblick in Ihre berufliche Praxis zu geben, würden wir uns freuen!</p>
<p>Bitte schicken Sie uns in diesem Fall ein kurzes <strong>Statement</strong> zu einer der obenstehenden Fragen im Umfang von 2 bis 5 Sätzen zu.</p>
<p>Geben Sie außerdem Ihren <strong>Namen</strong> (es genügt auch der Vorname und erste Buchstabe des Nachnamens), Ihre <strong>Berufsbezeichnung</strong> und den <strong>Ort</strong> an.  Sie können auch die <strong>Art der Einrichtung</strong> oder den konkreten Namen Ihrer Einrichtung ergänzen.</p>
<p>Optional können Sie ein <strong>Foto</strong> einreichen, welches wir kostenfrei abbilden dürfen. Bitte teilen Sie uns dann mit, falls ein*e Urheber*in genannt werden muss.</p>
<p>Eine Auswahl von Einsendungen präsentieren wir im Herbst dieses Jahres auf unserem <strong>Instagram-Account</strong> (@psg.nrw_landesfachstelle) und auf unserer Webseite.</p>
<p>Schicken Sie das Statement per Mail bis zum 17.8. an: <a href="mailto:elisa.weber@psg.nrw">elisa.weber@psg.nrw</a></p>
<p>Mit Ihrer Einsendung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Statement und ggf. Foto auf Instagram und auf unserer Webseite veröffentlicht werden darf.</p>
<p>Bei Fragen können Sie sich ebenfalls gerne an Elisa Weber, <a href="mailto:elisa.weber@psg.nrw">elisa.weber@psg.nrw</a> wenden.</p>
<p>Wir freuen uns, von Ihnen zu lesen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Beispiel</em></p>
<p><strong>Frage</strong>:</p>
<p>Welcher kleine oder große Schritt hat für Sie in der Präventionsarbeit sexualisierter Gewalt einen Unterschied gemacht?</p>
<p><strong>Statement</strong>:</p>
<p>Für mich war es ein wichtiger Schritt, kindgerechte Beschwerdewege fest in unserem Alltag zu verankern. Kinder brauchen Räume, in denen sie ihre Anliegen offen ansprechen können – das stärkt ihre Selbstwirksamkeit und ihren Schutz.</p>
<p><strong>Angabe zur Person:</strong></p>
<p>Amira M., Sozialpädagogin, Köln</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div></section>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
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